Für eine Systemtheorie sind alle Phänomene miteinander verbunden und voneinander abhängig. Man hat ein integriertes Ganzes vor sich, wenn dessen Eigenschaften nicht mehr auf die seiner Teile reduziert werden können. Man könnte meinen, Komplexität dadurch verstehen zu können, wenn man sie auf ihre Grundbausteine reduziert und nach dem Mechanismus sucht, der diese Einzelteile zusammenwirken lässt. Diese Denkweise der Reduktion ist zwar in vielen Lösungsansätzen fest verankert, musst aber nicht zwangsläufig zum Erfolg führen. So sind flexible (moderne) Arbeitsformen auch vorwiegend projektorientiert und vom traditionellen Büroarbeitsplatz weitgehend entkoppelt.
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