Jörg Becker Friedrichsdorf: Information on demand

 Zahlen ja, im Vordergrund stehen aber „weiche“ Faktoren: es wird versucht, ökonomische Einflussfaktoren nicht nur als absolute Zahlengrößen, sondern vor allem in ihrer Relation zueinander und somit in ihren dynamischen Wirkungsbeziehungen zu sehen. Für eine Lösung vieler strategischer Probleme geht es um neue Impulse durch das Hinterfragen oft ausgetretener Trampelpfade. Zu den Instrumenten der Entscheidungsunterstützung zählen Analysen auf Basis personenbezogener Kompetenzanalysen und raumbezogener Standortanalysen. Verbindende Elemente dieser beiden Grundpfeiler sind das Intellektuelle Kapital und bilanzgestützte Decision Support Tools. Denn Wissen ist die einzige Ressource, die sich durch Gebrauch vermehren lässt.

 

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Standortvermögen bewerten geht nicht: gibt´s nicht - Dynamische Wirkungsbeziehungen und Informationsmuster (Kindle Edition)

Kompetenzanalyse Jörg Becker
Standortbeobachtung Jörg Becker

Standortbilanz Lesebogen 96 - Standortanalysen mit statistischen Daten anreichern - mehr Wissen zu wechselseitigen Abhängigkeiten erlangen (Kindle Edition)

Wirtschaftswissen Jörg Becker
Standortbilanz Jörg Becker

Fluktuierendes Wissen - Immaterielles Vermögen von Personen und Standorten im strategischen Fokus

Schicksal Standort - eine Bindung auf lange Zeit

66 Kommunikationsvorteile einer Standortbilanz beim Regionalmarketing

Eine Standortbilanz stellt Instrumente bereit, die eine ganzheitlich ausgerichtete Standortbestimmung auf lokaler und regionaler Ebene und damit die im Wettbewerb notwendige Schärfung des individuellen Standort-Profils unterstützen. Die Standortbilanz arbeitet als 360-Grad-Radarschirm für vielseitige Analysen und Beobachtungszwecke, mit dem insbesondere auch „weiche“ Standortfaktoren in einem übersichtlichen Gesamtrahmen identifiziert, gemessen und abgebildet werden können. 

Transparenz für das weiche Standortkapital - Erfahrungswissen und Kalkül für global vernetzte Potentialressourcen (Kindle Edition)

Dipl.Kfm Jörg Becker - Friedrichsdorf
Dipl.Kfm Jörg Becker - Friedrichsdorf

Was Es besteht die Gefahr, dass das Internet an seiner eigenen Informationsfülle erstickt. Besser sind im Bereich Regionalmarketing eher Themen mit Langfrist-Charakter, die auch noch nach ein oder mehr Jahren nicht in der Versenkung verschwinden müssen. Themen, bei denen es weniger auf brandheiße, quasi im Sekundentakt zu verbreitende "Neuigkeiten" oder Schlagzeilen ankommt, sondern eher das über Zeiträume hinweg geduldige Beobachten samt qualifizierter Aufbereitung der gesammelten Informationen im Vordergrund steht.

 In einer Standortbilanz interessieren alle jene Kriterien, nach denen Unternehmen ihre Entscheidungen für und gegen Neu- bzw. Erweiterungsinvestitionen treffen. Es geht um ein Konzept, das beschreibt/vorgibt, wie sich der Standort anhand der ihn aus-/ kennzeichnenden (immateriellen) Faktoren positionieren will. 

Abi63 - Schnittstellen und Synergien
Abi63 - Schnittstellen und Synergien

 

Die ländliche Entwicklung wird in erster Linie als Gestaltungsaufgabe der Regionen gesehen

Denn die ländlichen Regionen sind es, die ihre Stärken und Schwächen selbst am besten kennen und einschätzen können  

Standortbeobachtung - Das Konzept

Jörg Becker Friedrichsdorf
Jörg Becker Friedrichsdorf

Anwesenheit vor Ort :Ein Beobachterstatus setzt voraus, dass man sich regelmäßig direkt vor Ort aufhält und somit in der Lage ist, sich mittels eigener Beobachtungen direkt vor Ort ein Bild vom Geschehen zu machen. Unabhängigkeit: Das wichtigste Kapital, das ein Standortbeobachter in dem hier verstandenen Sinn einbringen kann, ist seine absolute Unabhängigkeit. Er verfolgt somit auch keine Interessen gleich welcher Art oder für wen auch immer. Leistungsprofil: Er vergleicht deshalb selbst keine Standorte und erstellt selbst keine Rankings, weder Bestands-, Niveau- noch Dynamik-Rankings. Auf Anforderung liefert er statt dessen als Grundlage umfassende Analysetools, unabhängige Standortbeobachtungen und Standortberichte.

 

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Wenn der Standortwettbewerb immer weniger über Faktoren wie Gewerbesteuern bestritten werden kann, muss nach anderen, tiefer liegenden, bisher noch ungenutzten Faktoren gesucht werden. Das Geschäftsumfeld wird dem Standort mit seinen Akteuren immer mehr eine positive Grundhaltung auch zu aufwendigen Analysen abverlangen. Es wird sich dann schnell herausstellen, wer Probleme lösen kann und wer nicht. 

Der Karriereeinstieg bei einem internationalen Consulter scheint vielen atemberaubend verheißungsvoll:  

Zutritt zu Weltkonzernen vieler Branchen 

Gespräche auf Vorstands- und Geschäftsführerebene., 

Tätigkeiten in atemberaubenden Metropolen, 

Aufenthalte in der Glitzerwelt von großen Restaurants und Hotels,

Teilhabe an wichtigen Entscheidungen, 

und, und, und  

Arnd Maibaum
Arnd Maibaum

 Unternehmen, die wie selbstverständlich ihren Berichts- und Rechnungslegungspflichten zu den dafür festgelegten Zeitpunkten nachkommen müssen, sollten darauf bestehen, dass auch der Standort ihnen von Zeit zu Zeit in Form eines Rechenschaftsberichtes nachweist, dass er für sie geeignet ist. 

Direkt zum Wissensmanagement:

https://www.beckinfo.de/

 

Direkt zur Region:

https://www.rheinmaingeschichten.de/

 

Direkt zum Katalog der

Deutschen Nationalbibliothek

https://portal.dnb.de/opac.htm?query=Becker+Lesebogen&method=simpleSearch

 

Standortwissen mit Bildungsrendite - Gebündelte Informationsstrukturen (Kindle Edition)

 

Es geht um eine Bewertung des „Unbewertbaren“, d.h. die Bewertung von (nach manchen Auffassungen) nicht bilanzierbaren Standortwerten.  

Ernst Becker Hanau - Messepräsentationen
Ernst Becker Hanau - Messepräsentationen

Hauptaufgabe dieser kommunalen Wirtschaftsförderungen ist die Bestandspflege

 

Im sich intensivierenden Wettbewerb der Standorte reicht es nicht, sich lediglich auf die vor Ort vorhandenen Potentiale zu verlassen. 

Man muss auch aktiv und mit viel Energie und Kompetenz daran arbeiten, diese auszuschöpfen und in wirtschaftlichen Erfolg umzusetzen

 

Aufbereitung von Indikatoren:  

 Können die oberhalb der Standortebene, beispielsweise für Kreis, Region oder Land ermittelten Indikatoren ohne Änderungen für den Standort übernommen und übertragen werden ? 

 Sollen oder müssen die für eine übergeordnete Ebene ermittelten Indikatoren für spezielle Zwecke des Standortes und seiner Vermessung noch weiter verfeinert und auf die Ebene der Vermessung herunter gebrochen werden ?  

Regionalmarketing - Leitbild, Marktstärke, Clustermanagement

 

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 Wenn die unterschiedlichsten Berater-Jobs eines gemeinsam haben, so ist es das überdurchschnittlich hohe Arbeitspensum: zumal mit Reisezeiten ist die 60-Stunden-Woche eher normal als exotisch. 

Hinzu kommen die verschiedensten Einsatzorte im ganzen Land und manchmal speziell bei internationalen Consultingfirmen auch weit darüber hinaus

      

Nutzung von Multiplikatoren und Kooperationen . Die Wettbewerbsfähigkeit ganzer Wirtschaftsräume hängt heutzutage davon ab, wie sich Wirtschaft und Wissenschaft auf regionaler Ebene zusammenschließen. Wirtschaftliche Cluster sind Netzwerke von Unternehmen in räumlicher Nähe, deren Aktivitäten sich entlang einer oder mehrerer Wertschöpfungsketten ergänzen oder miteinander verwandt sind. Immer mehr Regionen erkennen, dass solche Clusterbildungen ein Schlüssel zum wirtschaftlichen Erfolg ist.

Die Beobachtung eines Standortes sollte insbesondere durch Beobachtung zugehöriger Indikatoren ergänzt werden. Standorte haben in aller Regel bereits eine Reihe von Kennziffern erarbeitet, die auch als Beobachtungs-Indikatoren dienen können. Von Planungsverbänden werden darüber hinaus ebenfalls regelmäßig Indikatoren erhoben. Weitere Indikatoren können über spezifische Standortstatistiken und Analysen beobachtet werden. 

Die Standortqualität hängt stark von den erschlossenen Potentialen ab. Um seine Handlungsfähigkeit zu erhalten wäre ein Standort gut beraten, wenn er über seine administrativen Grenzen hinweg Schwerpunkte setzt, knappe Ressourcen bündelt, d.h. seine „Stärken stärkt“. Grundsätzlich besehen bietet sich eine unternehmensübergreifende Zusammenarbeit immer dort an, wo singuläre, individuelle Lösungsansätze möglicherweise zu Nachteilen im Wettbewerb führen können (z.B.: Cluster-Bildung an Logistik-Knotenpunkten, da von diesen alle Nutzer profitieren und trotz aller Konkurrenz am Ausbau dieser Stärken interessiert sind. 

Journalisten arbeiten in folgenden Bereichen:   

als Selbständige, fest oder frei 

Presse-/Produktionsbüros 

Corporate-Publishing-Research 

PR, Werbung, Eventbereich 

Consultantbereich 

Lobbybereich 

Politikbereich 

neuen Berufsfeldern, die die Digitalisierung faktisch schafft (z.B. Twitter, Communities)

Viele Kommunen, Regionen und Standorte, die ihr Profil weiter schärfen und kommunizieren möchten und hierbei gerne den Weg über eine individuelle Standortbilanz vor allem auch der immateriellen Vermögenswerte (mit Ausstrahlkraft nach innen und außen) gehen würden, haben zu wenig Informationen und genaue Hinweise darüber, wie diese im Detail zu gestalten wäre und welche konkrete Nutzenrelation dem zu erwartenden Aufwand gegenüberstehen könnte. 

Meist ist es recht selten so, als ob über dem Standort ein Schleier von alles verhüllenden Standortfaktoren und undurchsichtigen Erfolgsgeheimnissen läge. Vielmehr ist es allzu oft ein eher lückenhaftes Netz an nur unvollständig oder in ihrer Wirkungsbeziehung untereinander gänzlich unbekannten Faktoren und Prozessen. D.h. oft ist das eigentliche Standortgeschehen kaum für Schlüsselpersonen vor Ort und noch weniger für Außenstehende wie beispielsweise dringend benötigte Investoren durchschaubar, geschweige denn anhand einer auch quantitativ nachvollziehbaren Darstellung transparent nachvollziehbar.

Eine personenbasierte Standortbeobachtung hat immer ein nur begrenztes Gesichtsfeld. Das Konzept persönlicher Nähe zum beobachteten Standort und eine damit verbundene von Zeit zu Zeit persönliche Anwesenheit vor Ort setzen für das Beobachtungsfeld rein geographisch gesehen zusätzliche Grenzen. 

Ein wirklich treffendes Bild lässt sich von einem Standort erst zeichnen, wenn die Realität verengende Tunnelblicke vermieden werden. D.h. in die vielseitige Palette von Eigenschaften müssen möglichst alle auf den Standort einwirkenden Faktoren eingebunden werden. 

Wenn das einzig Beständige der Wandel ist, so stehen derart dynamische Gebilde wie ein Standort mittendrin. Die Beherrschung des Wandels gehört zum Tagesgeschäft der Kommunalverwaltung im Allgemeinen sowie der Wirtschaftsförderung im Besonderen. Wandel ist also nichts Neues, sondern hat zu allen Zeiten stattgefunden. Auch hier wird es Verlierer und Gewinner geben.

Es gibt eine Vielzahl von möglichen Standortproblemen und -fragen. Allein mit ihrer Aufzählung könnte man ganze Bände füllen. Diese Vielzahl und Unterschiedlichkeit (bis hin zur Andersartigkeit) ist mit ein Grund dafür, dass man sich ihnen bislang immer nur mit einer punktuellen, allenfalls sektorialen (branchenorientierten, segmentweisen), viel zu oft aber auch nur willkürlichen Betrachtungsweise nähert. 

Es liegt im Interesse der mit Wirtschaftsförderung befassten Stellen, Standortfaktoren nicht nur der Innenansicht einer Kommune, sondern diesen Blickwinkel erweiternd auch der Außenansicht aller am Standort wirtschaftenden Unternehmen zu unterziehen. Wenn es gelingt, die Vermessung des Standortes nach einer einheitlichen Systematik vornehmen zu lassen, würde die Wirtschaftsförderung für ihre weiteren Aktivitäten nutzbare Vergleiche und Zeitreihen erhalten. 

Grundlage für eine Zertifizierung als Mittelstandorientierte Kommunalverwaltung sind die entsprechende Güte- und Prüfbestimmungen, die u.a. von dem RAL (Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e.V.) entwickelt wurden. 

Eigentlich könnte man sich die Mühe, für jeden Standort die Indikatorwerte zu addieren, um aus den Gesamtsummen einen aussagefähigen Standortvergleich herzuleiten, auch sparen. Es würde häufig nichts einbringen, sondern vielleicht in die Irre leiten bzw. sogar falsche Ergebnisse zeitigen. 

 Ein Wirtschaftsraum orientiert sich an dem ihm innewohnenden Beziehungsgeflecht. Administrativ gesteckte Grenzen spielen im Vergleich hierzu eine eher weniger bedeutsame Rolle. In einem solchen Agglomerationsraum können Teilregionen nicht mehr isoliert, sondern müssen im Kontext mit der Gesamtregion betrachtet werden. 

 

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