Denkstudio J. Becker: Regionalmarketing mit Standortbilanzen

 

Kreative Kombination unterschiedlicher Wissensressourcen: Zukunft braucht Herkunft, richtige Dinge richtig tun, Qualitäten einer unabhängigen Standortbeobachtung, nicht Quantität alleine ist entscheidend, Informationsanalyse mit mehr Aussagekraft durch Gewichtsstufen und in sich abstimmfähiger Systematik, den Standort zur Existenzsicherung auf den Prüfstand stellen, Liegenschaften mit urbanem Potenzial, Standortentscheidungen zählen zu den herausragenden Führungsentscheidungen, vor dem Erfolg steht ein umfangreiches Arbeitsprogramm, Bestandsaufnahme für die Wissenstransparenz, welche Strategien sollen verfolgt werden um die Version Wirklichkeit werden zu lassen, den richtigen Bewertungsmaßstab finden, Sensoren und Kennzahlen mit starkem Informationscharakter, mit Ampel und Portfolio wird vieles klarer, dynamische Wirkungen analysieren, Definition und Gewichtung Faktoren-Cluster, je besser die Sensoren desto genauer das Standortbild, Vergleiche nicht scheuen, Wirtschaftsförderung mit taktischer Orientierung, Vermessungsstellen für realitätsgerechte Standortanalysen, der Weg ist das Ziel.

 

Zum Beispiel: sich bei Amazon mit

Jörg Becker Regionalmarketing

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Kompetenznetzwerk Kultur, Klima, Wissensmanagement im Rhein-Main-Gebiet

Corona und Strukturen der anthropozänen Welt

Das Coronavirus nistet sich in Träger, nämlich die Menschen, ein, die seit geraumer Zeit den Planeten umgestalten. Diese Transformation des Planeten durch den Menschen wird als Anthropozän bezeichnet. Das neue Coronavirus interveniert in die Logiken dieser anthropozänen Welt, greifen die von Menschen geschaffene Welt an. Durch die rasante Vermehrung des Virus und seine Weitergabe werden Strukturen und Defizite dieser anthropozänen Welt ausgeleuchtet und auf die Probe gestellt. Das Merkmal des Anthropozäns besteht darin, dass der Mensch durch die von ihm selbst geschaffenen Technologien und Infrastrukturen so tief in das System Erde eingreift, dass er den Planeten als Ganzes transformiert und vieles aus dem Gleichgewicht bringt. Wesentliche Erdparameter, vom Anstieg des Kohlendioxid-Gehalts bis zur Versauerung der Meere, vom Wasserverbrauch bis zur Herstellung von Plastik, haben sich exponentiell verschoben. Da viele dieser anthropozänen Prozesse nicht direkt spürbar und erfahrbar sind, wurden auch keine Strategien entwickelt, um mit ihnen umzugehen. Wir erleben zwar Trockenheit und Regen, aber nicht die dahinter ablaufenden Klimaveränderungen. Wir machen zwar Fernreisen, können aber nicht fassen, was es bedeutet, wenn täglich mehr als zweihunderttausenden Flugzeuge Millionen von Menschen um die Erde transportieren. Aber das Virus führt nun jedermann die Konsequenzen der im Rahmen der großen Beschleunigung gestiegenen Mobilität vor Augen. Es sind nämlich genau diese Mobilitätsstrukturen, die als Teil der ökonomischen Austauschprozesse zum Transportmittel des Virus werden. Die anthropozäne Welt ist eine Welt, in der es außer dem Weltraum kein außen mehr gibt.

Jörg Becker Friedrichsdorf: Information on demand

 Zahlen ja, im Vordergrund stehen aber „weiche“ Faktoren: es wird versucht, ökonomische Einflussfaktoren nicht nur als absolute Zahlengrößen, sondern vor allem in ihrer Relation zueinander und somit in ihren dynamischen Wirkungsbeziehungen zu sehen. Für eine Lösung vieler strategischer Probleme geht es um neue Impulse durch das Hinterfragen oft ausgetretener Trampelpfade. Zu den Instrumenten der Entscheidungsunterstützung zählen Analysen auf Basis personenbezogener Kompetenzanalysen und raumbezogener Standortanalysen. Verbindende Elemente dieser beiden Grundpfeiler sind das Intellektuelle Kapital und bilanzgestützte Decision Support Tools. Denn Wissen ist die einzige Ressource, die sich durch Gebrauch vermehren lässt.

 

 

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Abi63-Schaukasten Nr. 6 - Kommunikation in der Filterblase

Walter Kromp - ein genauer Beobachter mit jugendlicher Neugier

Von dem Künstler, der bis zu seiner Pensionierung im Jahre 1986 Kunsterzieher an der Hohen Landesschule war, war u.a. eine Ausstellung im Foyer des Neustädter Rathauses zu sehen, die diesen Eindruck auch an Arbeiten der letzten Jahre belegt. Kromp ist ein genauer Beobachter, der, ausgestattet mit einer geradezu jugendlichen Neugier, Situationen, Zu- und Umstände minutiös registriert. Beobachten zu können als Voraussetzung und eine heute viel zu wenig geübte Tugend, in Situationen hinein hören, Stimmungen erlauschen, präzise erfassen und dann mit der eigenen Handschrift einer abstrahierenden Figürlichkeit in das jeweilige Medium umzusetzen, gelingt ihm scheinbar mühelos. Doch steht dahinter oftmals ein langer Prozess der Umsetzung. „Das erste Signal kommt immer vom Auge“ hat er einmal formuliert und so ist das „Sehen“ nicht nur Voraussetzung für seine künstlerische Arbeit, sondern war auch pädagogisches Anliegen. Zu den ersten Grunderfahrungen für Schüler in Kromps Kunstunterricht gehörte allemal, zu begreifen, dass beispielsweise Holz alles andere als braun ist, und dass Fenster mitnichten stets himmelblau daher leuchten.

Im Kindle Shop von J. Becker, Friedrichsdorf: Der Wandel ist das einzig Beständige in der Bildungs-, Arbeits- und Standortwelt

Über die Welt wurde ein fein gewobenes Netz geworfen, aus dem fast alles herausgefischt werden kann, was auf der Welt passiert. Kaum einer fragt sich, wie oft oder wie dicht er an und in diesen Netzen hängt, die nun die Welt und alles Drumherum bedeuten.

The winner is: Freie und unabhängige Standortanalyse der Kreativwirtschaft

Standortvermögen bewerten geht nicht: gibt´s nicht - Dynamische Wirkungsbeziehungen und Informationsmuster (Kindle Edition)

Kompetenzanalyse Jörg Becker
Standortbeobachtung Jörg Becker

Standortentscheidungen binden auf lange Zeit viel Kapital

66 Kommunikationsvorteile einer Standortbilanz beim Regionalmarketing

Eine Standortbilanz stellt Instrumente bereit, die eine ganzheitlich ausgerichtete Standortbestimmung auf lokaler und regionaler Ebene und damit die im Wettbewerb notwendige Schärfung des individuellen Standort-Profils unterstützen. Die Standortbilanz arbeitet als 360-Grad-Radarschirm für vielseitige Analysen und Beobachtungszwecke, mit dem insbesondere auch „weiche“ Standortfaktoren in einem übersichtlichen Gesamtrahmen identifiziert, gemessen und abgebildet werden können. 

Transparenz für das weiche Standortkapital - Erfahrungswissen und Kalkül für global vernetzte Potentialressourcen (Kindle Edition)

Dipl.Kfm Jörg Becker - Friedrichsdorf
Dipl.Kfm Jörg Becker - Friedrichsdorf

Was Es besteht die Gefahr, dass das Internet an seiner eigenen Informationsfülle erstickt. Besser sind im Bereich Regionalmarketing eher Themen mit Langfrist-Charakter, die auch noch nach ein oder mehr Jahren nicht in der Versenkung verschwinden müssen. Themen, bei denen es weniger auf brandheiße, quasi im Sekundentakt zu verbreitende "Neuigkeiten" oder Schlagzeilen ankommt, sondern eher das über Zeiträume hinweg geduldige Beobachten samt qualifizierter Aufbereitung der gesammelten Informationen im Vordergrund steht.

Denkstudio Becker für strategisches Wissensmanagement (Kindle Shop)

 In einer Standortbilanz interessieren alle jene Kriterien, nach denen Unternehmen ihre Entscheidungen für und gegen Neu- bzw. Erweiterungsinvestitionen treffen. Es geht um ein Konzept, das beschreibt/vorgibt, wie sich der Standort anhand der ihn aus-/ kennzeichnenden (immateriellen) Faktoren positionieren will. 

Wirtschaftsförderung mit Standortmarketing der Kreativwirtschaft

Standortanalyse mit Potenzial-Check (J. Becker, Friedrichsdorf)

Abi63 - Schnittstellen und Synergien
Abi63 - Schnittstellen und Synergien

Die ländliche Entwicklung wird in erster Linie als Gestaltungsaufgabe der Regionen gesehen Denn die ländlichen Regionen sind es, die ihre Stärken und Schwächen selbst am besten kennen und einschätzen können  

Denkstudio Becker für strategisches Wissensmanagement: Standortanalyse oder wie man die Qualität und Performance des Standortkapitals bewerten kann

Ein an der sichtbaren Oberfläche ruhiges System lässt keineswegs immer den Schluss zu, dass sich im Innern ebenfalls nicht verändert. Aussichtsreich ist es, möglichst breitgefächert an die Analyse heranzugehen und ein nach den jeweiligen Schwerpunktkriterien ausgewähltes Bündel von Einflussfaktoren gleichzeitig zu manipulieren, um dabei Antworten auf dieses mehrdimensionale Eingriffsmuster zu beziehen. Monokausale Beziehungen sind in dynamischen Wirkungsnetzen ohnehin eher die Ausnahme. Auch können auf diesem Weg wesentliche Verbindungen zwischen ganzen Variablengruppen herausgearbeitet werden, über die eine Steuerung des Gesamtsystems möglich ist. 

Betriebswirtschaft und Wirtschaftswissen: Becker Wissensmanagement

Standortbeobachtung - Das Konzept

Jörg Becker Friedrichsdorf
Jörg Becker Friedrichsdorf

Anwesenheit vor Ort :Ein Beobachterstatus setzt voraus, dass man sich regelmäßig direkt vor Ort aufhält und somit in der Lage ist, sich mittels eigener Beobachtungen direkt vor Ort ein Bild vom Geschehen zu machen. Unabhängigkeit: Das wichtigste Kapital, das ein Standortbeobachter in dem hier verstandenen Sinn einbringen kann, ist seine absolute Unabhängigkeit. Er verfolgt somit auch keine Interessen gleich welcher Art oder für wen auch immer. Leistungsprofil: Er vergleicht deshalb selbst keine Standorte und erstellt selbst keine Rankings, weder Bestands-, Niveau- noch Dynamik-Rankings. Auf Anforderung liefert er statt dessen als Grundlage umfassende Analysetools, unabhängige Standortbeobachtungen und Standortberichte.

 

Regionalmarketing im dynamischen Wirkungsnetz (Denkstudio Becker)

 Wenn der Standortwettbewerb immer weniger über Faktoren wie Gewerbesteuern bestritten werden kann, muss nach anderen, tiefer liegenden, bisher noch ungenutzten Faktoren gesucht werden. Das Geschäftsumfeld wird dem Standort mit seinen Akteuren immer mehr eine positive Grundhaltung auch zu aufwendigen Analysen abverlangen. Es wird sich dann schnell herausstellen, wer Probleme lösen kann und wer nicht. 

Rudern und vernetztes, ganzheitliches Denken (Becker, Friedrichsdorf)

Kompetenznetzwerke in der Standortanalyse (Denkstudio Wissensmanagement)

Der Karriereeinstieg bei einem internationalen Consulter scheint vielen atemberaubend verheißungsvoll:  

Zutritt zu Weltkonzernen vieler Branchen 

Gespräche auf Vorstands- und Geschäftsführerebene., 

Tätigkeiten in atemberaubenden Metropolen, 

Aufenthalte in der Glitzerwelt von großen Restaurants und Hotels,

Teilhabe an wichtigen Entscheidungen, 

und, und, und  

Intellektuelles Kapital bewerten und bündeln (Becker Wissensbilanz)

Arnd Maibaum
Arnd Maibaum

 Unternehmen, die wie selbstverständlich ihren Berichts- und Rechnungslegungspflichten zu den dafür festgelegten Zeitpunkten nachkommen müssen, sollten darauf bestehen, dass auch der Standort ihnen von Zeit zu Zeit in Form eines Rechenschaftsberichtes nachweist, dass er für sie geeignet ist. 

Analyse mittelstandsorientierte Businessoptionen (Wissensmanagement)

Direkt zum Wissensmanagement:

https://www.beckinfo.de/

 

Direkt zur Region:

https://www.rheinmaingeschichten.de/

 

Direkt zum Katalog der

Deutschen Nationalbibliothek

https://portal.dnb.de/opac.htm?query=Becker+Lesebogen&method=simpleSearch

 

Breites Wirtschaftswissen als Grundlage für Entscheidungsprozesse

Standortwissen mit Bildungsrendite - Gebündelte Informationsstrukturen (Kindle Edition)

 

Es geht um eine Bewertung des „Unbewertbaren“, d.h. die Bewertung von (nach manchen Auffassungen) nicht bilanzierbaren Standortwerten.  

Unabhängiger Standortbeobachter für eine Standortanalyse

Ernst Becker Hanau - Messepräsentationen
Ernst Becker Hanau - Messepräsentationen

Hauptaufgabe dieser kommunalen Wirtschaftsförderungen ist die Bestandspflege

 

Im sich intensivierenden Wettbewerb der Standorte reicht es nicht, sich lediglich auf die vor Ort vorhandenen Potentiale zu verlassen. 

Man muss auch aktiv und mit viel Energie und Kompetenz daran arbeiten, diese auszuschöpfen und in wirtschaftlichen Erfolg umzusetzen

 

Wirtschaftsförderung mit Regionalmarketing (Denkstudio Wissensmanagement)

Aufbereitung von Indikatoren:  

 Können die oberhalb der Standortebene, beispielsweise für Kreis, Region oder Land ermittelten Indikatoren ohne Änderungen für den Standort übernommen und übertragen werden ? 

 Sollen oder müssen die für eine übergeordnete Ebene ermittelten Indikatoren für spezielle Zwecke des Standortes und seiner Vermessung noch weiter verfeinert und auf die Ebene der Vermessung herunter gebrochen werden ?  

Entscheidungsunterstützung für Standort-Business Enabler

J. Becker Denkstudio für Wissensmanagement und Entscheidungsunterstützung

Regionalmarketing - Leitbild, Marktstärke, Clustermanagement

 

Direkt zum Buchshop:

 

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 Wenn die unterschiedlichsten Berater-Jobs eines gemeinsam haben, so ist es das überdurchschnittlich hohe Arbeitspensum: zumal mit Reisezeiten ist die 60-Stunden-Woche eher normal als exotisch. 

Hinzu kommen die verschiedensten Einsatzorte im ganzen Land und manchmal speziell bei internationalen Consultingfirmen auch weit darüber hinaus

      

Entscheidungsunterstützung mit strategischen Wissensbilanzen

Nutzung von Multiplikatoren und Kooperationen . Die Wettbewerbsfähigkeit ganzer Wirtschaftsräume hängt heutzutage davon ab, wie sich Wirtschaft und Wissenschaft auf regionaler Ebene zusammenschließen. Wirtschaftliche Cluster sind Netzwerke von Unternehmen in räumlicher Nähe, deren Aktivitäten sich entlang einer oder mehrerer Wertschöpfungsketten ergänzen oder miteinander verwandt sind. Immer mehr Regionen erkennen, dass solche Clusterbildungen ein Schlüssel zum wirtschaftlichen Erfolg ist.

Wirtschaftswissen Volkswirtschaft (Arbeitspapiere für Entscheidungshilfen)

Bildungsrendite VWL-Studium (Denkstudio Becker für Wissensmanagement)

Die Beobachtung eines Standortes sollte insbesondere durch Beobachtung zugehöriger Indikatoren ergänzt werden. Standorte haben in aller Regel bereits eine Reihe von Kennziffern erarbeitet, die auch als Beobachtungs-Indikatoren dienen können. Von Planungsverbänden werden darüber hinaus ebenfalls regelmäßig Indikatoren erhoben. Weitere Indikatoren können über spezifische Standortstatistiken und Analysen beobachtet werden. 

Kreativwirtschaft ist der Nährboden für die Standortentwicklung

Standortpotenziale bilanzieren und ausschöpfen (Becker, Friedrichsdorf)

Die Standortqualität hängt stark von den erschlossenen Potentialen ab. Um seine Handlungsfähigkeit zu erhalten wäre ein Standort gut beraten, wenn er über seine administrativen Grenzen hinweg Schwerpunkte setzt, knappe Ressourcen bündelt, d.h. seine „Stärken stärkt“. Grundsätzlich besehen bietet sich eine unternehmensübergreifende Zusammenarbeit immer dort an, wo singuläre, individuelle Lösungsansätze möglicherweise zu Nachteilen im Wettbewerb führen können (z.B.: Cluster-Bildung an Logistik-Knotenpunkten, da von diesen alle Nutzer profitieren und trotz aller Konkurrenz am Ausbau dieser Stärken interessiert sind. 

Humankapital strukturiert darstellen und bewerten (Denkstudio Becker)

Kommunikationsplattform für Standortakteure und Entscheider

Journalisten arbeiten in folgenden Bereichen:   

als Selbständige, fest oder frei 

Presse-/Produktionsbüros 

Corporate-Publishing-Research 

PR, Werbung, Eventbereich 

Consultantbereich 

Lobbybereich 

Politikbereich 

neuen Berufsfeldern, die die Digitalisierung faktisch schafft (z.B. Twitter, Communities)

Arbeitsprogramm für die Entwicklung einer Standortbilanz (Denkstudio)

Wirtschaftsförderung mit zielführender Ausschöpfung des Standortkapitals

Viele Kommunen, Regionen und Standorte, die ihr Profil weiter schärfen und kommunizieren möchten und hierbei gerne den Weg über eine individuelle Standortbilanz vor allem auch der immateriellen Vermögenswerte (mit Ausstrahlkraft nach innen und außen) gehen würden, haben zu wenig Informationen und genaue Hinweise darüber, wie diese im Detail zu gestalten wäre und welche konkrete Nutzenrelation dem zu erwartenden Aufwand gegenüberstehen könnte. 

Strategische Aspekte Wirtschaftsförderung (Denkstudio Wissensmanagement)

Standortbilanzen auf Regionen ausrichten (Becker Wissensmanagement)

Meist ist es recht selten so, als ob über dem Standort ein Schleier von alles verhüllenden Standortfaktoren und undurchsichtigen Erfolgsgeheimnissen läge. Vielmehr ist es allzu oft ein eher lückenhaftes Netz an nur unvollständig oder in ihrer Wirkungsbeziehung untereinander gänzlich unbekannten Faktoren und Prozessen. D.h. oft ist das eigentliche Standortgeschehen kaum für Schlüsselpersonen vor Ort und noch weniger für Außenstehende wie beispielsweise dringend benötigte Investoren durchschaubar, geschweige denn anhand einer auch quantitativ nachvollziehbaren Darstellung transparent nachvollziehbar.

Entscheidungsunterstützung regionaler Standortentscheidungen

Eine personenbasierte Standortbeobachtung hat immer ein nur begrenztes Gesichtsfeld. Das Konzept persönlicher Nähe zum beobachteten Standort und eine damit verbundene von Zeit zu Zeit persönliche Anwesenheit vor Ort setzen für das Beobachtungsfeld rein geographisch gesehen zusätzliche Grenzen. 

Ein wirklich treffendes Bild lässt sich von einem Standort erst zeichnen, wenn die Realität verengende Tunnelblicke vermieden werden. D.h. in die vielseitige Palette von Eigenschaften müssen möglichst alle auf den Standort einwirkenden Faktoren eingebunden werden. 

Standortanalyse erfordert ganzheitliches Denken (Wissensmanagement)

Wenn das einzig Beständige der Wandel ist, so stehen derart dynamische Gebilde wie ein Standort mittendrin. Die Beherrschung des Wandels gehört zum Tagesgeschäft der Kommunalverwaltung im Allgemeinen sowie der Wirtschaftsförderung im Besonderen. Wandel ist also nichts Neues, sondern hat zu allen Zeiten stattgefunden. Auch hier wird es Verlierer und Gewinner geben.

Disruptiven Wandel der Arbeitsprozesse beherrschen und steuern

Immobilienwirtschaft als Hülle des Standortgeschehens

Es gibt eine Vielzahl von möglichen Standortproblemen und -fragen. Allein mit ihrer Aufzählung könnte man ganze Bände füllen. Diese Vielzahl und Unterschiedlichkeit (bis hin zur Andersartigkeit) ist mit ein Grund dafür, dass man sich ihnen bislang immer nur mit einer punktuellen, allenfalls sektorialen (branchenorientierten, segmentweisen), viel zu oft aber auch nur willkürlichen Betrachtungsweise nähert. 

Analyse der Koppelung und Rückkoppelung von Standorteffekten

Es liegt im Interesse der mit Wirtschaftsförderung befassten Stellen, Standortfaktoren nicht nur der Innenansicht einer Kommune, sondern diesen Blickwinkel erweiternd auch der Außenansicht aller am Standort wirtschaftenden Unternehmen zu unterziehen. Wenn es gelingt, die Vermessung des Standortes nach einer einheitlichen Systematik vornehmen zu lassen, würde die Wirtschaftsförderung für ihre weiteren Aktivitäten nutzbare Vergleiche und Zeitreihen erhalten. 

Betriebswirtschaftliche Analyse mit Einbeziehung der Standortentscheidung

Das Heute lässt sich nicht ohne das Gestern verstehen

Grundlage für eine Zertifizierung als Mittelstandorientierte Kommunalverwaltung sind die entsprechende Güte- und Prüfbestimmungen, die u.a. von dem RAL (Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e.V.) entwickelt wurden. 

Betriebswirtschaftliche Analyse und Berechnung von Startup-Business

Eigentlich könnte man sich die Mühe, für jeden Standort die Indikatorwerte zu addieren, um aus den Gesamtsummen einen aussagefähigen Standortvergleich herzuleiten, auch sparen. Es würde häufig nichts einbringen, sondern vielleicht in die Irre leiten bzw. sogar falsche Ergebnisse zeitigen. 

Standortbilanzen machen die DNA von Standorten transparenter

 Ein Wirtschaftsraum orientiert sich an dem ihm innewohnenden Beziehungsgeflecht. Administrativ gesteckte Grenzen spielen im Vergleich hierzu eine eher weniger bedeutsame Rolle. In einem solchen Agglomerationsraum können Teilregionen nicht mehr isoliert, sondern müssen im Kontext mit der Gesamtregion betrachtet werden. 

 

Direkt zum Wissensmanagement:

https://www.beckinfo.de/

 

Direkt zur Region:

https://www.rheinmaingeschichten.de/

 

Direkt zum Katalog der

Deutschen Nationalbibliothek

https://portal.dnb.de/opac.htm?query=Becker+Lesebogen&method=simpleSearch

 

 

Denkstudio für strategisches Wissensmanagement zur Analyse mittelstandsorientierter Businessoptionen auf der Basis von Personalbilanzen und Standortbilanzen, Jörg Becker, Friedrichsdorf

Ein Beobachterstatus setzt voraus, dass man in der Lage ist, sich mittels eigener Beobachtungen direkt vor Ort ein Bild vom Geschehen zu machen. Das wichtigste Kapital eines Standortbeobachters ist seine absolute Unabhängigkeit. 

Eine Volkswirtschaft ist ein sich ständig veränderndes und entwickelndes System, abhängig von den sich wandelnden ökonomischen und gesellschaftlichen Systemen, in die es eingebettet ist. Will man die zahllosen Wirkungsbeziehungen verstehen, braucht man ein selbst wandlungsfähiges Gedankengebäude, das sich zeitnah neuen Situationen anpassen kann.

Es geht um eine Bewertung des „Unbewertbaren“, d.h. die

 

Bewertung von (nach manchen Auffassungen) nicht bilanzierbaren Standortwerten. Eine Die Standortbilanz macht Zusammenhänge zwischen Zielen, Geschäftsprozessen, Standortressourcen und Geschäftserfolg transparenter: die Verwendung der Standortressourcen wird dokumentiert und Zielerreichungen hieraus werden bilanziert. Durch das Hinterfragen komplexer Prozesse wird die Basis für zukünftige Verbesserungsmöglichkeiten gelegt.

Es geht um: Erfolgskritischen Umgang mit „weichen“ Ressourcen des Standortkapitals, mehr Transparenz für eine komplizierte Standortumwelt, einfache und gewichtete Standortanalyse, Eigenbild- und Fremdbildanalyse des Standortes, welcher Bereich des Standortes soll bilanziert werden? Welche Vision, welches Leitbild hat der Standort für sich entwickelt? Mit welchen Strategien soll das Leitbild umgesetzt werden?

Entscheidend für die Wettbewerbsfähigkeit und ökonomischen Erfolgschancen sind insbesondere die Standortfaktoren Bildung, Innovationsfähigkeit, Internationalität, Erreichbarkeit Agglomerationen, Qualifikation Arbeitskräfte, Bildungsniveau, zukunftsträchtige Branchen, städtische Lebensqualität, Diversität, kulturelle Offenheit. Von großer Bedeutung ist in jedem Fall die jeweilige Ausprägung wissensintensiver Wirtschaftszweige, da von diesen die größten Beschäftigungsimpulse ausgehen

Es ist bereits ein schwieriges Unterfangen, einen Standort mit allen Facetten und Dimensionen seiner Standortfaktoren möglichst wirklichkeitsnah abbilden zu wollen. Zu komplex sind manche der Standortfaktoren, zu wenig transparent sind manche dynamische Wirkungsbeziehungen untereinander und zu vieles spielt sich unter der Oberfläche oder hinter den Fassaden des Standortes ab. Wenn schon die Bewertung dieses  Jetzt und Heute nicht so einfach ist wie es manchmal scheint, um wie vieles schwieriger dürfte daher eine genaue Analyse des Morgen und Übermorgen sein.

Erfolgsfaktoren der Standortentwicklung: stark vernetztes Wirtschaftssystem, Nutzung Clusterpotentiale, gute demografische Ausgangsbedingungen, positive Übertragungseffekte aus Hochschul- und Forschungseinrichtungen, Fokussierung auf technologieorientierte und wissensintensive Wirtschaft

Wenn der Standortwettbewerb immer weniger über Faktoren wie Gewerbesteuern bestritten werden kann, muss nach anderen, tiefer liegenden, bisher noch ungenutzten Faktoren gesucht werden. Das Geschäftsumfeld wird dem Standort mit seinen Akteuren immer mehr eine positive Grundhaltung auch zu aufwendigen Analysen abverlangen. Es wird sich dann schnell herausstellen, wer Probleme lösen kann und wer nicht. Schwierigkeiten ergeben sich dadurch, wenn es darum geht etwas zu bewerten, das man nicht mit dem Millimetermaß des Kämmerers angehen kann.

Nicht alles was gemessen wird, muss deshalb auch von Bedeutung sein; nicht alles was wichtig ist, muss deshalb auch zu messen sein. Die wichtige Frage lautet somit: ist ein Standort überhaupt messbar? Die Antwort ist: Ja, denn auch Bewertungen hierzu sind fassbare, erfragbare Realitäten. Wer Transparenz scheut, hat meist nur geringes Vertrauen in sein eigenes Beurteilungsvermögen und hat in einer immer mehr wissensorientierten Wirtschaftswelt immer weniger Chancen. Ein Potential-Bild macht deutlich, wie der Standort in seinem Inneren mit allen seinen mehr oder weniger versteckten Wirkungsbeziehungen funktioniert, gemeinsame Zielsetzungen können damit besser aufeinander abgestimmt werden.

Szenarien bieten uns eine Grundlage für die Bewertung potenzieller Resultate in der Zukunft, die im Gegenzug mit darüber bestimmen, welche Entscheidungen wir treffen. Für die Entwicklung von Szenarien verwendete Einflussfaktoren werden von unterschiedlichen Personen(Entscheidern) meistens auch unterschiedlich gewichtet. Im Einzelfall hängt dies wesentlich davon ab, für wie wahrscheinlich man das Eintreffen eines bestimmten Ereignisses hält. Wer nur ein einziges Szenario entwirft, betreibt kein Risikomanagement. Da er seinen gesamten Einsatz auf ein einziges Ergebnis wettet. Und meint, für ihn gäbe es keine Alternativen. Und er mit Sicherheit zu wissen glaubt, was die Zukunft bringen wird.