Standortanalyse mit Wissensmanagement des immateriellen Kapitals - strategische Potenziale ausschöpfen

99 Fragen, mit welchen Werkzeugen Akquisition optimal unterstützt werden kann

 Beobachtung heißt hinschauen, Informationen sammeln und aufschreiben; heißt dagegen nicht urteilen, empfehlen oder beraten. Das wichtigste Kapital, das ein Standortbeobachter hierbei einbringen kann, ist seine absolute Unabhängigkeit. Er vertritt von niemand Interessen, gleich welcher Art. Interessenunabhängig heißt deswegen aber nicht meinungslos. Dies wäre schon deshalb nicht möglich, weil auch einen unabhängigen Standortbeobachter zahlreiche Eigenerlebnisse und -erfahrungen mit den für eine Beobachtung ausgewählten Standorten verbinden. Es kommt darauf an, die eigene Erfahrungen und Qualifikationen zu nutzen, um Standortbegebenheiten in eine Relation zueinander einzuordnen und für sie eine nachvollziehbare Position im Gesamtzusammenhang zu finden.

Spezielle Rhein-Main-Publikationen u.a.: Es steht eine Schule im Hanauer Land, Gemaltes Leben, Mein Freund der Baum, Standort Bad Homburg – Friedrichsdorf unter SWOT-Beobachtung, Standort Hanau – Maintal unter SWOT-Beobachtung, Immobilienwirtschaft im Standort-Möglichkeitsraum, Standortanalyse Kultur- und Kreativwirtschaft. Spezielle Standort-Publikationen u.a.: Standortindikatoren I., Standortanalyse aus dem Indikator-Cockpit, Wirkungsbeziehungen der Standortfaktoren, Risiko Gewichtung und GAP im Standortvergleich, Dynamik Bestands- und Niveau Ranking der Standorte, Immobilienwirtschaft im Standort-Möglichkeitsraum, Standortanalyse Kultur- und Kreativwirtschaft .

Wenn Standorte für sich ein Leitbild entwickeln, so  soll dieses dazu beitragen, sich und anderen die eigene Identität deutlicher zu machen. Gleichzeitig soll eine tiefgreifende emotionale Bindung der Ansässigen und Interessierten für einen Standort hergestellt werden. Klar und verständlich in der Sprache, dazu kurz und übersichtlich verfasst sollen die Leitlinien des Standortes als Fahrplan für konkretes Handeln genutzt werden. Auch wenn das Leitbild nicht der richtige Platz für große Visionen ist, müssen von ihm trotzdem konkrete Botschaften vermittelt werden.

Viele Formen der Darstellungsweise, wie z.B. Ampel-Diagramme mit rot-gelb-grün-Bereichen für die Bewertung von Standortfaktoren, sind einfach verstehbar und können gegenüber außenstehenden Dritten auch dadurch die Glaubwürdigkeit und Akzeptanz erhöhen. Die Standortbilanz ist auf einer auch in der Wirtschaft gängigen Systematik aufgebaut und kommt daher der Denkweise von potenziellen Investoren, Finanzleuten u.a. entgegen.

Da ein Standortbeobachter in dem hier verstandenen Sinn als Unabhängiger keine Interessen, von wem auch immer, verfolgt, gibt es auch keine Beschränkung der von ihm beobachteten Themen. Das Feld ist sehr breit gestreut, das jeweilige Einzelthema hängt weitgehend davon ab, was darüber in der Öffentlichkeit berichtet wird und somit frei zugänglich ist. Sogenanntes Insider-Wissen und vertrauliche Informationen tauchen in dem Beobachtungsfeld daher auch nicht auf. Um nicht von Zufälligkeiten abhängig zu sein, wird daher der Beobachtungsstatus über einen Zeitraum von mehreren Jahren hinweg ausgedehnt.

Jörg Becker Friedrichsdorf
Jörg Becker Friedrichsdorf

Quelle: HWWI/Berenberg-Städteranking – die 30 größten Städte Deutschlands im Vergleich: Ziel einer Studie wie dieser ist es zu untersuchen, welche Städte eine eher günstige Kombination von Standortfaktoren aufweisen und wo die Standortbedingungen in den untersuchten Bereichen eher als ungünstig einzustufen sind. Zu den Megatrends für Standorte zählen: Konzentration von ökonomischen Aktivitäten in Städten Intensivierung der weltweiten Arbeitsteilung Fortschreitender Strukturwandel zu humankapitalintensiven Wirtschaftsbereichen (forschungsintensive Industrien, wissensintensive Dienstleistungen) Zunehmende Internationalisierung wirtschaftlicher Aktivitäten. Der Erfolg der den Standorten vor diesem Hintergrund abverlangten Anpassungen hängt vor allem von deren Standortbedingungen und -strukturen ab. Die strategisch richtige Positionierung wird wesentlich von der Attraktivität für hoch qualifizierte Arbeitskräfte bestimmt.

Standortoptimierung –Veränderung der Supply Chains. Die Standortwahl der wertschöpfenden Aktivitäten des Unternehmens ist ein maßgebender Faktor für dessen Wettbewerbsfähigkeit und Erfolg. Es hat sich gezeigt, dass weitreichende Produkt- und Marktkenntnisse eine wesentliche Voraussetzung für die Übernahme der „in-house“-Qualitätskontrolle durch den Zulieferer bieten. Dank einer zumindest rudimentären Produktentwicklungskompetenz ist dieser in der Lage, die Qualitätsanforderungen des Endkunden zu erkennen und in entsprechende Produkte umzusetzen.

Trend zu wissensintensiven Dienstleistungen
Trend zu wissensintensiven Dienstleistungen

 

Die großen Kommunen befinden sich im strukturellen Wandel hin zu wissensintensiven Dienstleistungen.

    Günstige Standortbedingungen sind u.a. 

Heterogene Stadtquartiere  

Breite Bildungsangebote  

Verbindungen zu nationalen und internationalen Standorten 

Hohe Lebensqualität  

Reichhaltige Kultur- und Freizeitangebote.  

Mischnutzungsflächen für verträgliche Kombinationen von Wohnen und Gewerbe. 

Schulen müssen sich mit Standortanalyse befassen
Schulen müssen sich mit Standortanalyse befassen

 Niemand ist eine Insel, auch eine Schule nicht, mag sie auch noch so sehr ihren eigenen Kosmos hegen und pflegen. Es geht von der Innen- zur Außenbetrachtung, daran geht kein Weg vorbei.  

Die Ressource "Humankapital" weist charakteristische Merkmale auf: als Humankapital des Standortes werden Faktoren identifiziert/beschrieben, die dem Standort nicht gehören und wieder verloren gehen, wenn die Personen oder dieser Personenkreis den Standort verlässt, inaktiv werden u.a.

Eigentümer müssen davon überzeugt werden, dass eine kulturelle Zwischennutzung für sie einen Mehrwert (Deckung der Betriebskosten) bringen kann. Nur wenige Eigentümer haben ideelle Ansprüche an die Nutzung ihrer Objekte oder wollen sich auf ungewöhnliche Ideen einlassen. Zielsetzung der Eigentümer ist meist eine Wertsteigerung der Liegenschaft durch möglichst werthaltige Vermietung (haben oft keine besondere Bindung an den Standort). 

Standortbilanz als Kommunikationsplattform für Koordination
Standortbilanz als Kommunikationsplattform für Koordination

 

Das Thema Stadtentwicklung umfasst u.a. historische, soziale, wirtschaftliche und ökologische Aspekte 

Es geht um nachhaltige Qualitätskriterien sowohl für Einzelprojekte als auch für das gesamtstädtische Entwicklungsumfeld

 

An den Rändern der Städte zeichnen sich neue Stadtstrukturen ab 

Das traditionelle Modell mit klar definierten Zentren und einem darauf ausgerichteten Umland wandelt sich. Zentrale Aufgaben einer nachhaltigen Stadtpolitik sind. Angestrebt wird für die Stadtentwicklung eine neue Qualität des ganzheitlichen Denkens. 

 

Direkt zum Wirtschaftswissen: 

 https://www.beckinfo.de/wirtschaftswissen/

   

Direkt zum Beruf:

https://www.rheinmaingeschichten.de/beruf/

  

Direkt zum Katalog der

Deutschen Nationalbibliothek

https://portal.dnb.de/opac.htm?query=Becker+Lesebogen&method=simpleSearch 

 

 

Standortberichte - Immobilienwirtschaft lokal verästelt
Standortberichte - Immobilienwirtschaft lokal verästelt

Die Immobilienwirtschaft ist breit gefächert (Architekten, Ingenieure, Mieter, Vermieter, Vermittler, Verwalter, Bauaufseher, Stadtplaner u.a.) und kleinteilig strukturiert. Diese Vielzahl von Interessen und so manche Auskunftshürden machen es oft schwer, wollte man als Bürger genauere Informationen über Hintergründe und Fakten zu solchen Sachverhalten erhalten. Zumal das Immobiliengeschäft an erster Stelle ein lokales und allenfalls regionales Geschäft ist. 

Abi63 - Der verliebte Hölderlin brauchte zu Fuß nur drei Stunden
Abi63 - Der verliebte Hölderlin brauchte zu Fuß nur drei Stunden

Grundsätzlich ist zu bedenken, dass in den von den Kommunen in Angriff genommenen Vermögensbilanzen ausschließlich harte, d.h. im Sinne der kaufmännischen Buchführung buchbare Faktoren ihren Niederschlag finden. 

Sowohl für das eigentliche angebotsorientierte Standortmarketing als auch für nachfrageorientierte Standortanalysen und -vergleiche haben Vermögensbilanzen für sich alleine eine eher geringe, möglicherweise sogar irreführende Aussagekraft.

 

Chancen und Risiken lassen sich für einen Standort besser mit Hilfe einer Gesamtschau herausfinden und bewerten. 

Dabei sollten auf Grundlage einer mehrschichtigen Sichtweise alle Einflussfaktoren möglichst lückenlos einbezogen werden. 

Eine Standortbilanz würde eine umfassende, für jedermann verständliche Kommunikationsplattform bieten, über die sich alle wichtige Akteure wie Stadtverwaltung, Projektentwickler, Betreiber, Investoren, Einzelhändler, Dienstleister oder Bürgervertreter vernetzen und kommunizieren könnten.

 

Zur Musikwirtschaft zählen: Selbständige Musiker/innen, Komponist/innen Musik- und Tanzensembles Verlag von bespielten Tonträgern + Musikverlage Theater-/Konzertveranstalter Betrieb von Theatern, Opern, Schauspielhäusern u.a. Sonstige Hilfsdienste des Kultur- und Unterhaltungswesens Einzelhandel mit Musikinstrumenten und Musikalien

Jörg Becker Friedrichsdorf
Jörg Becker Friedrichsdorf

Der Standort unterliegt einem dynamischen Wandel und Anpassungsdruck: insbesondere der richtige Umgang mit dem verfügbaren Standortkapital als Ressource wird für die Zukunft immer mehr zum entscheidenden Erfolgsfaktor. D.h.: die vorhandenen Ressourcen müssen auf den Ausbau und die Weiterentwicklung des Standortes optimiert werden. 

Gegenüber dem Management klassischer Produktionsfaktoren hat das Management der Standortfaktoren (speziell der "weichen Standortfaktoren" wie beispielsweise Image als Wirtschaftsstandort, Image als Wohnstandort, Umwelt, Lebensqualität und Sicherheit, unternehmensfreundliche und flexible Verwaltung) seine Zukunft noch vor sich. Im harten Wettbewerb um die Ansiedlung von Unternehmen genügt potentiellen Investoren der Verweis auf die Prosperität, hervorragende Infrastruktur und geografische Lage nicht mehr. 

 

Da die Nachfrage trotz Krise nach künstlerischen und kreativen Inhalten steigt, haben wir es mit einer echten Wachstumsbranche zu tun, deren häufig projektabhängige vernetzte Arbeitsformen auch für andere Wirtschaftsbereiche geradezu Modellcharakter haben können. Kulturschaffende sind Auslöser für Standortentwicklungsprozesse. 

Ernst Becker Hanau
Ernst Becker Hanau

Der schöpferische Akt ist das Bindeglied der verschiedensten kultur- und kreativwirtschaftlichen Aktivitäten. Die hergestellten Produkte und Dienstleistungen können literarische, musische wie auch architektonische Inhalte haben. Diese sind somit kulturell wie künstlerisch, d.h. immer sehr kreativ. 

Foto Herrmann Schäfer Bad Homburg
Foto Herrmann Schäfer Bad Homburg

 Bei stadtplanerischen Konzepten der Nachverdichtung geht es darum, mehr Wohnraum in innerstädtischen Lagen zu schaffen. Verdichten heißt beispielsweise, in Hinterhöfen zu bauen, aufzustocken, Baulücken zu schließen, Parkplätze zu verkleinern, ehemalige Bürogebäude und Gewerbeflächen umzuwidmen. Wohnen, arbeiten, einkaufen, leben, Kinder haben und abends noch mal ausgehen, zu Fuß, mit dem Rad oder mit der Tram – das wollen inzwischen so viele, dass die bunten, lebendigen Wohngebiete in vielen Städten sehr teuer geworden sind.“ 

Direkt zum

Jörg Becker - Gesamtsortiment 

 

bei BoD:

https://www.bod.de/buchshop/catalogsearch/result/?q=J%C3%B6rg+Becker 

 

bei Xinxii:

https://www.xinxii.com/adocs.php?aid=17558

 

Wirtschaftsförderung – welche Faktoren für den Standorterfolg bestimmend sind. Standort-Geschäftserfolge ergeben sich nicht automatisch, sondern müssen gezielt angestrebt werden. Wenn der Standort seine Fähigkeiten nicht kennt, verpasst er auch die Gelegenheit, sie zu nutzen. Die Schaffung interner Wissenstransparenz umfasst die Feststellung des Status-Quo. Eine Bestandsaufnahme mit einer sorgfältigen Identifikation und Evaluation kritischer Fähigkeiten ist somit eine unerlässliche Voraussetzung für das Management der Standortressourcen. Das Instrument der Standortbilanz ermöglicht eine ansonsten sehr aufwendige Analyse von Kausalnetzen, deren Knoten innerhalb und außerhalb des Standortes liegen können. 

Monika Frings-Becker
Monika Frings-Becker

Sechs Jahre, nachdem Bad Homburg seinen ersten Verkehrsentwicklungsplan vorgelegt hat, soll dieser aktualisiert und fortgeschrieben werden. Grundlage sind aktuelle Zählungen, die aktuelle Verkehrsdatenbasis Rhein-Main, Nahverkehrspläne, Strukturdaten wie Zahl und Alter der Einwohner oder Bebauungspläne. Das Stadtgebiet wurde in 70 Zellen unterteilt, für die jeweils Ziel- und Quellverkehr angegeben sind. Neben den klassischen Pendlerströmen (Bad Homburg weist einen deutlichen Überschuss aus) sollen nunmehr auch „Personenwege“ in die Betrachtung einbezogen werden. Als Personenwege werden Strecken definiert, die jemand zu Fuß oder mit einem Verkehrsmittel zurücklegt (eine Autofahrt von A nach B wird mit zwei Insassen als zwei Personenwege gezählt). 

Viele Kämmerer stehen vor der Frage, wie ihre Kommune zukünftig ihre Aufgaben noch wahrnehmen soll, wenn ihr immer mehr zusätzliche Lasten auferlegt werden, die sie nur wenig oder gar nicht beeinflussen kann. Bei Gläubigern der Kreditwirtschaft treten Kommunen trotz finanzieller Probleme aber immer als erste Adressen auf, die die besten Finanzierungskonditionen einfordern. Die Qualität als Schuldner wird durch das dichte Auffangnetz von horizontalem und vertikalem Finanzausgleich für Gebietskörperschaften begründet.

Die Stadtentwicklung und Raumplanung stehen vor einem Umbruch: an vielen Standorten haben Wanderungsbewegungen, Alterung der Gesellschaft u.a. unübersehbare Probleme geschaffen. Während sich die Planungsüberlegungen der meisten Standorte in der Vergangenheit überwiegend wachstumsbezogen orientiert haben, geht es heute um eine mehr differenzierte Betrachtungsweise. 

Es zählt nicht zu den Aufgaben Standortbeobachters, das was er an Informationen im Laufe der Zeit über einen Standort gesammelt hat, zu bewerten oder gar Prioritäten zu setzen und hieraus Handlungsempfehlungen abzuleiten. Ein Standortbeobachter bleibt einem Wetter- oder Verkehrsmelder vergleichbar der unabhängige und interessenneutrale Informationszulieferer. Dies heißt jedoch nicht automatisch, dass die gesammelten Informationen nicht selektiert, geordnet und systematisiert werden sollten. 

Eigenständige Leitbilder der Standorte müssen eine Antwort darauf geben, wie Hektik und Enge der Arbeitswelt mit zukunftsfesten Wohn- und Lebensbedingungen in Einklang gebracht werden sollen. Während es in sozial problematischen Bereichen des Standortes meist aufwendiger ist, die Menschen in moderierte Planungsprozesse einzubeziehen, ist die Mitwirkungsbereitschaft in kleinen und mittleren Zentren ungebrochen 

Foto Herrmann Schäfer Bad Homburg
Foto Herrmann Schäfer Bad Homburg

Umweltzahlen des Standortes mit Benchmarking. Voraussetzung für die Auswahl eines geeigneten Benchmarkingpartners ist insbesondere, dass dieser vergleichbar ist. Relative Gliederungs- oder Beziehungszahlen sagen nichts darüber aus, wie die Leistung im Vergleich zur Konkurrenz, zu anderen Werken der Standorten zu bewerten ist, d.h. die Umwelt-Performance wird unabhängig von der Größe und Produktionsleistung des Unternehmens dargestellt. 

Informationsdienste - Kommunikationswege
Informationsdienste - Kommunikationswege

  Eine  Wissensbilanz befasst sich mit Perspektiven wie beispielweise Finanzen,  Markt & Kunden oder Mitarbeiter & Entwicklung. Mit diesen können wesentliche Bereiche abgebildet und die jeweils wichtigsten strategischen Ziele definiert werden  

Aber nicht nur die Auswahl der Kennzahlen ist wichtig, sondern auch deren Gewichtung, die von Branche zu Branche (und von Unternehmen zu Unternehmen unterschiedlich sein dürfte. 

Direkt zum Wirtschaftswissen: 

 https://www.beckinfo.de/wirtschaftswissen/

   

Direkt zum Beruf:

https://www.rheinmaingeschichten.de/beruf/

  

Direkt zum Katalog der

Deutschen Nationalbibliothek

https://portal.dnb.de/opac.htm?query=Becker+Lesebogen&method=simpleSearch 

 

 

Direkt zum

Jörg Becker - Gesamtsortiment

 

 

bei BoD:

https://www.bod.de/buchshop/catalogsearch/result/?q=J%C3%B6rg+Becker

 

 

bei Xinxii:

https://www.xinxii.com/adocs.php?aid=17558