E. Becker:
Die Dämmerung stand
an der Grenze zwischen Tag und Nacht.
Die Sonne will schon
in der blauen Ferne versinken,
als ob sie noch einmal all das Licht,
welches sie zu geben vermag
im herbstlich bunten Wald
im Osten erstrahlen lässt.
Und ich schaute hinein
in diesen Herbstabend
mit meinem frohen Herzen,
denn ich weiß das Mädchen,
das ich liebe,
an meiner Seite.
In ihren Augen spielt die Schönheit
des scheidenden Tages.
Nun hat der Wald uns aufgenommen.
Wir schreiten über den Teppich bunten Laubes
und immer wieder fallen Blätter
leise zur Erde nieder,
langsam pendelnd leise.