Standortanalyse Kultur

„Grundlage für eine Standortanalyse der Kultur- und Kreativwirtschaft ist zunächst einmal eine möglichst genaue Abgrenzung des Untersuchungsgegenstandes.“

„Der schöpferische Akt ist das Bindeglied der verschiedensten kultur- und kreativ- wirtschaftlichen  Aktivitäten.“

„?“

„Die hergestellten Produkte und Dienstleistungen können literarische, musische wie auch architektonische Inhalte haben.“

„Diese sind somit kulturell wie künstlerisch, also immer sehr kreativ.“

„Jedenfalls liegt die Kreativwirtschaft  mit einem  Anteil von über zwei Prozent am gesamten Bruttoinlandsprodukt nach ihrem volkswirtschaftlichem „Euro-Gewicht“ doch nicht weit hinter der Automobilindustrie und noch vor der Chemieindustrie?“

„Von ihrem Image- und Unterhaltungswert her dürfte dieser Bereich ohne Konkurrenz sein.“

„Gleiches gilt unter dem Aspekt des Erwerbs und Transfers von Wissen.“

„?“

„Die Kultur- und Kreativwirtschaft ist ein Hort der Beschäftigungschancen für Dienstleister, Selbständige und Freiberufler.“

„?“

„In kaum einer anderen Branche werden speziell für Frauen derartige Möglichkeiten geboten“

Zur Musikwirtschaft zählen: selbständige Musiker/ innen, Komponist/ innen, Musik- und Tanzensembles, Verlage von bespielten Tonträgern + Musikverlage, Theater-/ Konzertveranstalter, Betrieb von Theatern, Opern, Schauspielhäusern u.a., sonstige Hilfsdienste des Kultur- und Unterhaltungswesens, Einzelhandel mit Musikinstrumenten und Musikalien.

 

Zum Buchmarkt zählen: selbständige Schriftsteller/ innen, Buchverlage, Einzelhandel mit Büchern.

 

Zum Kunstmarkt zählen: selbständige bildende Künstler/ innen, Kunsthandel (Schätzung), Museum, Kunstausstellungen.

 

Zur Filmwirtschaft zählen: selbständige Bühnenkünstler/ innen, Film-/TV- und Videofilmherstellung, Filmverleih- und Videoprogrammanbieter, Kinos.

 

Zur Rundfunkwirtschaft zählen: Rundfunkanstalten, Hersteller von Hörfunkprogrammen, Hersteller von Fernsehprogrammen.

 

Zum Markt der darstellenden Künste zählen: selbständige Bühnenkünstler/innen, selbständige Artisten/innen, Theaterensembles, Theater-/ Konzertveranstalter, Betrieb von Theatern, Opern, Schauspielhäusern u.a., Varietés und Kleinkunstbühnen, Tanzschulen, weitere Kultur-/ Unterhaltungseinrichtungen (Zirkus, Akrobaten, Puppentheater).

Zur Designwirtschaft zählen: Industriedesign, Produktdesign, Modedesign, Grafikdesign, Kommunikationsdesign, Werbegestaltung.

 

Zum Architekturmarkt zählen: Architekturbüros für Hochbau und Innenarchitektur, Architekturbüros für Orts-, Regional- und Landesplanung, Architekturbüros für Garten- und Landschaftsgestaltung.

 

Zum Pressemarkt zählen: selbständige Journalisten, Korrespondenz- und Nachrichtenbüros, Verlegen von Adressbüchern, Zeitungsverlag, Zeitschriftenverlag, sonstiges Verlagswesen.

 

Zum Werbemarkt zählen: Werbung/ Werbegestaltung, Werbung/ Werbevermittlung. Zur Software- und Games-industrie gehören: Verlegen von Software, Softwareentwicklung, Softwareberatung.

 

Zu den Sonstigen zählen: selbständiger Restaurator/innen, Bibliotheken/ Archive, Betrieb von Denkmalstätten, Botanische und zoologische Gärten, Naturparks, Schaustellergewerbe und Vergnügungsparks.

 

Die rechnerische Auswertung von zahlreichen Einzelindikatoren eines Standortes wird erst dann fruchtbringend, wenn sie zu Kennzahlenbündeln führt, die standortrelevante Informationen sinnvoll ordnen.“

„Indikatorbündel haben die Aufgabe, die Spitzenkennzahlen des Systems analytisch bezüglich der sie dimensionierenden Einflussgrößen zu erklären.“

 „Indikatorsysteme sind somit vor allem Mittel-Zweck-Beziehungen, die aus dem Planungssystem des Standortes abzuleiten sind.“

„Das wichtigste Element des Indikators aber bleibt sein Informationscharakter, um auch komplizierte Tatbestände in konzentrierter Form quantifizieren und in Relation zu dynamischen Vernetzungen setzen zu können?“

 

Fiktive Dialoge - ein paar Stunden Intensivcoaching

Denkanstöße

Wissensmanagement

Storytelling

Content

Inspiration

Diskurs

DecisionSupport

Gehirntraining - wenn es gut werden soll

Verstehen lernen

Vernetzt denken

Potenziale ausschöpfen

Komplexität reduzieren

Gestaltbar machen

Wissen transferieren

Proaktiv agieren

 

 

STANDORTANALYSE KULTUR-

UND KREATIVWIRTSCHAFT

Wie kreativ ist der Standort?

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Diplomkaufmann Jörg Becker

Executive Coaching

Autor zahlreicher Publikationen

Langjähriger Senior Manager in internationalen Management Beratungen

Inhaber Denkstudio für strategisches Wissensmanagement

 

www.beckinfo.de

Denkstudio für strategisches Wissensmanagement zur Analyse mittelstandsorientierter Businessoptionen auf der Basis von Personalbilanzen und Standortbilanzen, Jörg Becker, Friedrichsdorf

J. Becker Denkstudio