Früher:
Globalisierung bedeutete: Produktion in Niedriglohnländern, zentrale Lieferketten, Fokus auf Effizienz.
Heute:
Pandemie, Ukrainekrieg, geopolitische Spannungen – all das zwingt Unternehmen, Lieferketten neu zu denken. Nähe, Redundanz und Sicherheit werden zu entscheidenden Standortfaktoren.
Beispiel:
Die Halbleiterindustrie erlebt eine Rückverlagerung („Reshoring“) nach Europa und die USA. Man baut Werke in Deutschland – nicht wegen Kosten, sondern wegen strategischer Sicherheit.
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