Mit Hilfe von ungeheuren Rechenleistungen lassen sich zwar beliebig Korrelationen finden: Computer alleine können aber oft die zugrunde liegende Datenqualität nicht erkennen. Der alte Spruch aus dem Beginn des Computerzeitalters vom „Garbage in – garbage out“ hat nach wie vor seine Gültigkeit: sinnfrei gesammelte Daten sind oft unsauber oder inkonsistent und können im unbehandelten Zustand leicht zu falschen und/oder irreführenden Ergebnissen führen.
Führungskompetenz und Handlungsorientierung mit KI-Dialogen. Coaching Management Wissensressourcen, https://buchshop.bod.de/fuehrungskompetenz-handlungsorientierung-mit-ki-dialogen-joerg-ecker-9783759794321 Ergänzend ist die Frage zu stellen, ob einfachere Methoden (vieles basiert auf der relativ simplen Methode der Durchschnitt-Rechnung) nicht auch kompliziertere Methoden schlagen können: einfache Methoden haben in jedem Fall den Vorteil, gegen strukturelle Veränderungen robuster zu sein. Vielleicht ist es trotz allem Big Data noch nicht altmodisch, gründlich nachzudenken, auf Sachkunde und Erfahrung zu setzen, Fragen zu stellen, Überlegungen anzustellen und Überlegungen zu strukturieren, um aus der schieren Datenflut wirklich benötigtes Wissen herauszufiltern. Fluktuierendes Wissen. Immaterielles Vermögen von Personen und Standorten im strategischen Fokus. https://buchshop.bod.de/fluktuierendes-wissen-joerg-becker-9783752809664