Wenn der klassische Steuerwettbewerb an Bedeutung verliert, verschiebt sich der Fokus vom Preis- zum Qualitätswettbewerb der Standorte. Dann zählen nicht kurzfristige Anreize, sondern Strukturen, Kompetenzen und Problemlösungsfähigkeit.
Ein zentrales Instrument ist eine qualitativ-quantitative Standortbilanz, die neben harten auch weiche Faktoren systematisch erfasst:
Ziel:
Nicht nur beschreiben, wo der Standort steht, sondern aufzeigen, wo strukturelle Engpässe liegen.