Für Wirtschaftsförderung ist strategischer Wandel ein Dauerzustand. Eine wirksame Strategie muss daher ökonomisch klug, politisch anschlussfähig und gesellschaftlich legitimiert sein.
Vom Flächenvermarkter zum Standortarchitekten
Traditionell: Gewerbeflächen anbieten, Ansiedlungen akquirieren.
Zukunftsorientiert: Standortarchitektur entwickeln.
Das bedeutet:
Beispiel: Die Region um Frankfurt am Main positioniert sich als Finanz- und Digitalhub – nicht zufällig, sondern strategisch orchestriert.
Resilienz statt reines Wachstum
Spätestens seit Corona und Lieferkettenkrisen ist klar:
Widerstandskraft schlägt kurzfristiges Wachstum.
Strategische Elemente:
Hier könnte man von einer „Standortbilanz“ sprechen – ökonomisch, ökologisch, sozial.
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