Die Idee einer Resilienzbilanz folgt wie bei Standortbilanz, Wissensbilanz und Personalbilanz dem Denken in Richtung „Bilanzlogik“. Im Kern geht es
darum, die Krisenfestigkeit eines Systems so darzustellen, als wäre sie eine Bilanz:
mit Aktiva (Stärken) und Passiva (Verwundbarkeiten).
Grundidee: Resilienz wie eine Bilanz denken
Klassische Bilanz:
Resilienzbilanz:
Ziel: sichtbar machen, ob ein System krisenfest oder krisenanfällig ist.