Resilienzbilanz bewertet systematisch politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Faktoren

 Die Idee einer Resilienzbilanz folgt wie bei Standortbilanz, Wissensbilanz und Personalbilanz dem Denken in Richtung „Bilanzlogik“. Im Kern geht es darum, die Krisenfestigkeit eines Systems so darzustellen, als wäre sie eine Bilanz:
mit Aktiva (Stärken) und Passiva (Verwundbarkeiten).

 

Grundidee: Resilienz wie eine Bilanz denken

 

Klassische Bilanz: 

  • Aktiva = Vermögen
  • Passiva = Schulden 

Resilienzbilanz: 

  • Resilienz-Aktiva = Stabilitätsquellen
  • Resilienz-Passiva = Krisenrisiken / Verwundbarkeiten 

Ziel: sichtbar machen, ob ein System krisenfest oder krisenanfällig ist. 

Denkstudio für strategisches Wissensmanagement zur Analyse mittelstandsorientierter Businessoptionen auf der Basis von Personalbilanzen und Standortbilanzen, Jörg Becker, Friedrichsdorf

J. Becker Denkstudio