Vom Fakten- zum Zugriffswissen - Vor der Wissensanwendung steht immer erst der notwendige Wissenserwerb. Aufgrund der Verschiebung vom Fakten- zum Zugriffswissen sowie vom Oberflächen- zum Konzeptwissen reicht die reine Wissensspeicherung auf Vorrat heute nicht mehr aus. Denn Information muss nicht bereits Wissen sein.
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So sind Daten zunächst erst eine Möglichkeit, Sachverhalte abzubilden. Informationen wiederum sind eine sinnvolle Anordnung von Daten. Während aber Daten zur Massenware mit abnehmendem Grenznutzen geworden sind, ist Wissen die Anwendung und der produktive Gebrauch von Informationen.
„Der Großteil des Marktwertes heutiger Produkte und Dienstleistungen basiert auf deren Informationsgehalt.“
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„Wenn Informationen in naher Zukunft immer mehr systematisiert und ebenfalls zur allgemein verfügbaren Handelsware geworden sind, werden Wachstum und Marktwert von Produkten und Dienstleistungen immer mehr aus der Wissenskomponente herrühren.“
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„Ein Merkmal eines Wissensproduktes liegt darin, dass es immer intelligenter wird, je öfter man es anwendet.“
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„Für den Erfolg wird in Zukunft entscheidend sein, ob man wissensgestützte Produkte und Dienstleistungen nutzt. Innovatoren ergreifen jede Chance, Leistungen mit relativ einfachem Basisnutzen zu wissensintensiven Produkten aufzuwerten.“
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„Diejenigen, die eine Wissensplattform zu nutzen wissen, werden stärker sein als andere, die nur auf Informationen basieren. Lernende, also sich entwickelnde Personen nutzen die Wissens-Hebelkräfte.“
Ein modernes Paradox: Informationswachstum kann Wissensarmut erzeugen. Nicht jede Information wird zu Wissen. Dafür braucht es Selektion und Interpretation