Standortentwicklung - Prioritätensetzung für erforderliche Aktivitäten und Maßnahmen

 In einer Zeit, in der die Stadt als Lebensraum immer wichtiger wird, muss man wissen wo ihr Herz schlägt: Faktoren wie Energie, Transport, Natur, Gesundheit, Sicherheit, Bildung, Kommunikation, Technologie, Wasser, Recycling, Nahrung, Kultur oder Konsum geben den Takt vor. Eine lebenswerte Stadt muss ihren Bürgern Arbeitsplätze, Wohnungen, Sicherheit, Diversität, Kultur und attraktive öffentliche Räume bieten. 

 

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Statt die Dinge immer nur eindimensional zu betrachten, können Prozesse, Erfolgsfaktoren, Kapitalarten, Maßnahmen untereinander verknüpft, vernetzt und damit mehrdimensional (multivariat) analysiert/durchgerechnet werden. Zu den Vorteilen zählen die ganzheitliche Perspektive auf den Standort und Zusammenhänge zwischen externen und internen Strukturen, eine Identifizierung des Stellenwertes immaterieller Ressourcen für Möglichkeiten der weiteren Standortentwicklung, Prioritätensetzung für erforderliche Aktivitäten und Maßnahmen, Konzentration auf den Investor und dessen Anforderungen, Ausrichtung auf Wertschöpfungs- und Wettbewerbsprozesse, die Kompatibilität einer Standortbilanz zu anderen Managementinstrumenten. Und: die Nachvollziehbarkeit, wie Ressourcen investiert werden und wo hieraus in welche Höhe eine entsprechende Wertschöpfung generiert wird.

 

Ein modernes Paradox: Informationswachstum kann Wissensarmut erzeugen. Nicht jede Information wird zu Wissen. Dafür braucht es Selektion und Interpretation 

 

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Denkstudio für strategisches Wissensmanagement zur Analyse mittelstandsorientierter Businessoptionen auf der Basis von Personalbilanzen und Standortbilanzen, Jörg Becker, Friedrichsdorf

J. Becker Denkstudio