Die Standortökonomie weicher Faktoren kann dabei helfen, zunächst allgemein und nebulös erscheinende Aussagen/Angaben zu einem Standort konkret zu hinterfragen und in vertrautere Proportionen (Relationen zu verständlichen Sachverhalten, Wahrscheinlichkeiten ihres Eintretens) zu übersetzen. Mächtige Internetkonzerne verstehen die neu entstandene digitale Sphäre besser als andere und verwandeln die gesamte Ökonomie in eine umfassende Datenwirtschaft.
Führungskompetenz und Handlungsorientierung mit KI-Dialogen. Coaching Management Wissensressourcen, https://buchshop.bod.de/fuehrungskompetenz-handlungsorientierung-mit-ki-dialogen-joerg-ecker-9783759794321
Standort mit Profil und Ampel: das gesamte Profil eines Standortes wird mit allen Facetten, d.h. Standortfaktoren auf einen Blick erfassbar dargestellt. Die Standortfaktoren werden auf Basis der drei unterschiedlichen Bewertungsdimensionen Quantität, Qualität und Systematik übersichtsweise in einem 4-Quadranten-Portfolio abgebildet. Die Größe der Kreise zeigt die Bewertung des Standortfaktors je nach gewählter Bewertungsdimension an. Die Lage des Kreises, d.h. ob er sich im 1., 2., 3. oder 4. Quadranten befindet, gibt Hinweise auf weitere Handlungsnotwendigkeiten und -potenziale des Faktors. Nach dem für jedermann verstehbaren Prinzip der Ampel wird auf einen Blick klar, welche Standortfaktoren jeweils im grünen oder gelben oder sogar im roten Bereich liegen. Beim Baulandbedarf geht es vor allem um Sachverhalte wie Baulandverknappung, Baulandreserven, -überhänge u.a..
Manager Coaching einer Reha-Auszeit
Auf der Bewegungsschiene. https://buchshop.bod.de/manager-coaching-einer-reha-auszeit-joerg-becker-9783759711953
Standorte mit Baulandbedarf befinden sich bevorzugt in wachsenden Regionen. In schrumpfenden Regionen muss sich die Standortpolitik dagegen mit den Themen Leerstand, Flächenbrachen und steigenden Pro-Kopf-Kosten einer nicht ausgelasteten Infrastruktur auseinandersetzen. Insgesamt betrachtet ist die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft tiefgreifenden wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Veränderungen ausgesetzt: bereits seit längerem wirksame Trends beschleunigen sich. Internationalisierung der Wirtschafts- und Finanzmärkte , veränderte Strukturen und Handlungsstrategien der Akteure, Regionalisierung der Wohnungsmärkte als Folge demografischer Veränderungen, Anpassung des Gebäudebestandes an Anforderungen des Klimaschutzes und der Energieeinsparung (Gebäudebereich hat einen Anteil von etwa 40 Prozent am gesamten Endenergieverbrauch und trägt mit 20 Prozent zum CO2-Ausstoß bei), Anpassung an sich verändernde Wohnbedürfnisse, Anpassung an eine älter werdende Bevölkerung, neue Aufgaben bei der Wohnungsversorgung älterer Menschen.
Ein modernes Paradox: Informationswachstum kann Wissensarmut erzeugen. Nicht jede Information wird zu Wissen. Dafür braucht es Selektion und Interpretation