Executives - Mittelständler – Wirtschaftsakteure
Der Betriebswirt: Die BWL ist mit Abstand die größte Einzelwissenschaft an deuten Hochschulen. Da sich nicht nur die Wirtschaft vernetzt, muss auch die BWL in Zukunft vernetzter denken (statt sich in zahlreichen Spezialgebieten zu verlieren). Der Blick muss sich verstärkt auf die Gesamtzusammenhänge richten und damit auch die Nachbardisziplinen einbeziehen. „Dabei geht es um die Auswirkungen der neuen Technologien, aber auch um ethische Fragen, wie Unternehmen über Nachhaltigkeit Einfluss auf den Wohlstand in anderen Ländern nehmen und damit Fluchtursachen bekämpfen können oder wann erlaubte Steuervermeidung zur gesellschaftlich verpönten Steuerflucht wird
Der Bewerber: muss mit seinem wichtigsten Kapital „Wissen“, will er Erfolg haben, zielgerichtet umgehen. Auf der einen Seite darf er nicht die Entwicklungen bei der Verwendung von Intellektuellem Kapital versäumen. Vielmehr muss er alles daransetzen, um seine Ressourcen Talent, Wissen und Erfahrungen auch in dem Arbeitsumfeld von morgen zu etablieren. Der Rohstoff „Wissen“ ist der Kapitalstock des Bewerbers. Der kernige Marketingsatz des „Change Knowledge into Cash“ findet hier seine Berechtigung.
Executives - Mittelständler - Wirtschaftsakteure
Mit Strategie statt Zufall zum Next-Level-Wunschjob
KI und Wissenslandkarte als Bewerbungsnavigator
Interdisziplinäre Executive Information
Vor der Wissensanwendung steht immer erst der notwendige Wissenserwerb. Eine Wissensvermittlung auf Vorrat von früher reicht nicht mehr aus. Denn Informationen alleine haben weder einen besonderen Wert noch einen Zweck an sich. Nur wenn es ihm gelingt, Daten zu Informationen und diese zu Wissen zu machen, darf er auf nachhaltigen Erfolg hoffen.
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Der Blogger: im Wort „Blog“ (Kurzform für Weblog) ist „Log“ für Logbuch enthalten: also ein Tagebuch, das auf einer Website geführt wird und öffentlich einsehbar ist, in das ein Blogger seine Gedankengänge aufzeichnet. „Einträge in das eigene Tagebuch, die früher als private Gedankenniederschriften unter Verschluss gehalten wurden, drängen nun im digitalen Zeitalter an die Öffentlichkeit und wollen sich präsentieren, wollen gelesen, geliked und kommentiert werden. Bloggen als Online-Dauerpräsenz ist quasi so etwas wie eine Realitiy-Show, deren Produzent, Regisseur und Hauptdarsteller in einer Person vereint ist. Bloggen kann schon deshalb attraktiv sein, weil der Blogger eine Plattform erhält, auf der er nach eigenem Gutdünken schreiben kann.
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