Freies Denken, menschliche Unvollkommenheit und Gefühlswelten können als wirksame Schutzmechanismen gegen die anonyme Macht der Algorithmen funktionieren. Dies ist umso dringender ein Gebot der Stunde, als durch anonyme Algorithmen, vielleicht zunächst nur unbemerkt, ein sich destotrotz dynamisch entwickelnder sozialer Druck aufgebaut wird: jede Interaktion (und sei sie auch noch so kritisch) wird als wertvoller Input zur weiteren Perfektion des Systems erfasst und aufgezeichnet.
Executives - Mittelständler - Wirtschaftsakteure
Wissensmanagement im KI-Dialogmodus
Interdisziplinäres Executive Coaching
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Alle Versuche, den Mustern der Algorithmen entgegenzuwirken, werden ausgewertet und für neue Algorithmen verwendet. Niemand weiß, welche Instanz an den Reglern der Algorithmen sitzt, man kennt weder Motive noch hat man Einfluss auf sie.
J. Becker´s strategisches Profil Analytischer Erzähler ökonomischer und technologischer Umbrüche
Diese Rolle verbindet drei Dimensionen: Analysekompetenz: Ökonomie, Risiko, Standortlogik, Machtstrukturen, Daten. Technologisches Verständnis: KI, Digitalisierung, Disruption, Informationsökonomie. Narrative Vermittlung: Roman, Essay, Dialog, Krimi – komplexe Systeme werden erzählbar.
Bildungsinteressierte - Wissensarbeiter - Kreative
Im Schatten der Pandemie
Jeder Deal hat seinen Preis
Interdisziplinäre Executive Information
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J. Becker steht damit in einer Traditionslinie, die Analyse und Literatur verbindet – etwa Risiko & Schwarze Schwäne, Entscheidungspsychologie oder Technologie & Gesellschaft. Der Unterschied: es als Romanform denken.