Die Reha von Mister Knie ist Teil einer breiten Gesundheitswirtschaft

 

 

 

Die Gesundheitswirtschaft setzt sich aus vielen Akteuren  zusammen. Der Kernbereich des ersten Gesundheitsmarktes umfasst den Bereich der klassischen Gesundheitsversorgung, die weitgehend durch die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) und private Krankenversicherung (PKV) finanziert wird. Darüber zählen dann alle privat finanzierten Produkte und Dienstleistungen zum zweiten Gesundheitsmarkt (freiverkäufliche Arzneimittel, individuelle Gesundheitsleistungen, Fitness und Wellness, Gesundheitstourismus, Sport/Freizeit, Ernährung). Die demografische Entwicklung in Deutschland, der medizinisch-technische Fortschritt und ein wachsendes Gesundheitsbewusstsein führen zu einer zusätzlichen Nachfrage an professionellen Dienstleistungen. Wie auch in anderen Wirtschaftsbereichen werden die Reha-Belegschaften älter und der Nachwuchs knapper. Die Gesundheitswirtschaft ist eine High-Tech-Branche und spielt deshalb eine wichtige Rolle sowohl für den technischen Fortschritt allgemein als auch ganz individuell für die Entwicklung von bestimmten Standorten.  

 

Damit zählen zu diesem Markt auch die Anschlussheilbehandlungen von Mister Knie, d.h. eine Orthopädische Rehabilitation nach seiner Gelenkersatzoperation. Durch ein ganzheitliches Therapieprogramm sollen die Beweglichkeit und Stabilität der Gelenke von Mister Knie verbessert und wiederhergestellt werden. Zur Orthopädischen Rehabilitation von Mister Knie gehören damit Leistungen wie beispielsweise:

 

Physiotherapie

 

Medizinische Trainingstherapie

 

Physikalische Therapie mit Massagen, Kälte-, Wärme- oder Wasseranwendungen

 

Ergotherapie

 

Ärztliche Versorgung und Diagnostik

 

Pflegerische Versorgung inklusive Wundversorgung

 

Sozialdienst und Psychologische Beratung

 

Gesundheitsbildung und Ernährungsberatung

 

Orthopädische Schuhtechnik

 

Rehabilitationsnachsorge

 

 

 

Im Verlauf des Reha-Prozesses von Mister Knie wird sich dann zeigen, an welchen Therapien er nach Anzahl und Dauer teilhaben durfte, ob er bei seiner Aufnahme in die Rehaklinik einen Überblick sowohl über den gesamten Therapieverlauf als auch in Absprache mit seinem Arzt wöchentliche Therapiepläne (tägliches Therapieprogramm, ärztliche Untersuchungen) erhalten hat und ob gegen Ende der Rehabilitation überprüft wurde, welche Fortschritte er gemacht hat und ob die gemeinsam mit ihm festgelegten Therapieziele erreicht wurden.

 

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