Die von Mister Knie gewählte Reha-Klinik als Teil einer Standortbilanz

 

Ein Beleg für die Stellung eines Standortes erfüllt nur dann seinen Zweck, wenn in ihm möglichst alle Tatbestände eines Standortes ganzheitlich abgebildet und detaillierte Bewertungen dieser Tatbestände auch transparent nachvollziehbar gemacht werden können. Beispielsweise besitzt der Standort der Reha-Klinik auch einen über 1000 Hektar großen Stadtwald. Zu den Alleinstellungsmerkmalen des Waldes zählen exotische Baumarten, und zahlreiche Denkmäler. Bäume, die älter als 140 Jahre sind erzielen zwar keine Wertsteigerung mehr, sind aber dennoch wichtig: und zwar für die Ästhetik. Im Vordergrund steht aber die Nutzung des Stadtwaldes als Erholungsfläche für die Menschen der Kurstadt. Weitere Nutzenvorteile sind: Speicherung von Wasser, Lebensraum für Tiere, grüne Kulisse für Sportler und Spaziergänger. Ein wirklich treffendes Bild lässt sich von einem Standort erst zeichnen, wenn die Realität verengende Tunnelblicke vermieden werden. D.h. in die vielseitige Palette von Eigenschaften müssen möglichst alle auf den Standort einwirkenden Faktoren eingebunden werden. Und das Bild muss aus den verschiedenen Blickrichtungen seines Betrachters, also kommunalen Verwaltungsstellen, vor Ort wirtschaftenden Unternehmen, ansiedlungs- und investitionsinteressierten Unternehmen, Personen oder Reha-Teilnehmern wie Mister Knie zusammengesetzt werden. Hierbei ist zwar kaum anzunehmen, dass die Ergebnisse in der Bewertung des Standortes immer genau deckungsgleich sein werden. So dürften besonders auf der Ebene von Einzelfaktoren oft unterschiedliche Meinungen auftauchen. Aber gerade solche Unterschiede sind es, die bei genauerer Betrachtung vielleicht weitere Hinweise auf Entwicklungsmöglichkeiten und noch ausschöpfbare Potenziale des Standortes liefern könnten. Mister Knie jedenfalls meinte, in einer solchen Umgebung gut aufgehoben zu sein.