Eigenverleger als akademischer Publizist - Denkstudio J. Becker Selfpublishing

 

Vor allem im Sach- und Fachbuchsegment hatten etablierte Verlage lange Zeit die (alleinige) Macht darüber, was am Markt erschien und was nicht. Bücher, im Self-Publishing angeboten werden, müssen in kein Verlagsprogramm passen. Mit der rapiden Zunahme von online-Buchshops, dem Markteintritt von Amazon, Apple & Co haben die etablierten Verlage ihre Monopolstellung verloren und den alleinigen Schlüssel zum Buchhandel abgeben müssen. Es sind vor allem die freiheitsliebenden Professionals, die sich für ihre Buchveröffentlichungen schon lange ein höheres Maß an Flexibilität und Zeitersparnis gewünscht haben. Und die diese zusätzlich gewonnenen Handlungsspielräume auch ausschöpfen wollen. 

Wasser Kreislauf Standortbilanz Lesebogen Nr. 20, Jörg Becker, Friedrichsdorf

Wasser ist unser wichtigstes Lebensmittel, d.h. ohne Wasser gibt es kein Leben, denn alle Lebensvorgänge sind abhängig vom Wasserkreislauf. Jedoch galt in der Menschheitsgeschichte Wasser immer als eine unerschöpfliche, frei verfügbare Ressource. Richtig ist aber vielmehr, dass aufgrund der Bevölkerungsentwicklung und steigenden Verschmutzung erwartet werden muss, dass die Anzahl der Länder mit Wasserversorgungsproblemen weiter steigen wird. Diese Wasserprobleme müssen auch regional gelöst werden, da Wasser nur mit unverhältnismäßig hohen Kosten über große Entfernungen transportiert werden kann. Mit steigendem Lebensstandard wird gleichzeitig der Anspruch an die Qualität und Verfügbarkeit des Wassers weiter zunehmen. 

Make or Buy-Fragen in Zeiten steigender Handelshürden - Komplexität entspricht einem Zustand ständiger Veränderungen (Kindle Edition)

Jörg Becker Managementwissen
Jörg Becker Sachbücher

Standortpotenziale aufspüren, vermessen und ausschöpfen - Transparenz der Lücken durch GAP-Analyse (Kindle Edition)

Jörg Becker Kompetenzanalyse
Jörg Becker Standortbilanz

101 Bücher über Vorteile und Nutzen einer ganzheitlichen und strategischen Standortvermessung

B. Bruni
B. Bruni

  

 

Es geht um ein Konzept, das beschreibt/vorgibt, wie sich der Standort anhand der ihn aus-/ kennzeichnenden (immateriellen) Faktoren positionieren will.

   

Digitaler und disruptiver Wandel im Blickfeld von Standortanalysen: Changemanagement der Dynamik

Jörg Becker Strategie
Jörg Becker Wissensmanagement

 Aufgrund der zunehmenden Mobilität von Unternehmen, Arbeitnehmern und Konsumenten enden die funktionalen Verflechtungsbeziehungen nicht an politisch administrativen Gemeinde- oder Kreisgrenzen.

Eine Standortbilanz kann den Informationsaustausch/-abgleich zwischen verschiedenen politischen Ebenen und Funktionsträgern des Standortes (interne Abstimmungsprozesse mit meist unterschiedlichem Kenntnisstand) erleichtern und beschleunigen. 

Eine der besten und zudem noch kostengünstigen Förderungen für den schrittweisen Auf- und Ausbau eines Clusters liegt im Abbau bürokratischer Hürden. 

Eingefahrene Geleise verlassen. Der zu einer Standortbilanz als detailliertes Arbeitsprogramm mit ca. 500 Einzelschritten aufgezeigte Weg ist nicht immer nur einfach, sondern kann an manchen Stellen durchaus auch steil und steinig sein. 

 Unter den Zielen des Städtebaus erhält die Innenentwicklung eine Vorrangstellung. Anstatt einer Umwandlung von landwirtschaftlichen Flächen oder Wald sollen zuerst alle verfügbaren Innenentwicklungspotentiale überprüft und ausgeschöpft werden.  

 Das Zahlenkleid eines Standortes muss vielen Anforderungen und Wünschen gerecht werden, es soll ein möglichst zeit- und wirklichkeitsnahes Abbild zu vielfältigen und komplexen Sachverhalten abgeben. 

Abi63 - Prioritäten Standortbeurteilung - wer schmiedet Glück
Abi63 - Prioritäten Standortbeurteilung - wer schmiedet Glück

 Der Zustand der politischen und individuellen Freiheit wird in einer Zahl, dem Freiheitsindex abgebildet. 

Monika Frings-Becker Friedrichsdorf
Monika Frings-Becker Friedrichsdorf

Standorte unterscheiden sich durch ihre Altersstruktur, die Fertilitätsraten oder auch Wanderungssalden. Für die demografische Entwicklung im Einzelfall ist entscheidend, wie viele Menschen jeweils zu- bzw. abwandern. Es werden vor allem für größere Städte Wanderungsgewinne erwartet.

Klassische, weitaus mehr im Blickfeld der Öffentlichkeit stehende Industriezweige wie die Autoproduktion oder der Maschinenbau bringen gegenüber der Immobilienwirtschaft nur ein geringeres Gewicht auf die volkswirtschaftliche Waage. 

Ernst Becker Hanau
Ernst Becker Hanau

Kleinstunternehmen der Kreativschaffenden suchen bevorzugt Standorte, an denen sie in einem ihnen gemäßem Umfeld agieren können. Die Standorte von Kreativschaffenden sind nicht beliebig. 

Abi63 - Planung und Wachstum
Abi63 - Planung und Wachstum

In den meisten, wenn nicht gar allen Fällen dürfte für einen Standort der strategische und gezielte Aufbau eines als besonders geeignet angesehen Clusters in einer engen Beziehung zur Immobilienwirtschaft des Standortes im Allgemeinen sowie zu einzelnen Immobilien im Besonderen stehen. 

Jeder Standort muss für sich individuell diejenigen Indikatoren finden und bestimmen, die ihm für die Steuerung und Messung von Geschäftsprozessen als am besten geeignet erscheinen. Wer Transparenz scheut, hat meist nur geringes Vertrauen in sein Intellektuelles Kapital und hat in einer immer mehr wissensorientierten Wirtschaftswelt immer weniger Chancen. 

Was macht eine Standortinspektion anders als andere Instrumente ? Was muss gemacht werden, um für den Standort eine eigene und individuelle Standortinspektion zu erstellen ? Es geht um Antworten auf die Frage, welche besonderen Merkmale eine Standortinspektion auszeichnen, welche konkreten Arbeitsschritte hierfür zu erledigen sind sowie welche besonderen Vorteile erwartet werden können.

Direkt zum Wirtschaftswissen: 

 https://www.beckinfo.de/wirtschaftswissen/

   

Direkt zum Beruf:

https://www.rheinmaingeschichten.de/beruf/

  

Direkt zum Katalog der

Deutschen Nationalbibliothek

https://portal.dnb.de/opac.htm?query=Becker+Lesebogen&method=simpleSearch 

Abi63 - ultamontaner Anfang
Abi63 - ultamontaner Anfang

 Es zeigt sich, dass die Standortökonomie weicher Faktoren kein exotisches Thema ist, sondern in den planenden Verwaltungen erhebliche Aktivitäten unterstützen kann, d.h. die systematische Steuerung solcher "weichen" Erfolgsfaktoren rückt immer stärker in den Vordergrund. An sich bekannte Prozesse können unter völlig neuen Gesichtspunkten durchleuchtet werden.

Wirtschaftsförderung - Beziehung und Vertrauen
Wirtschaftsförderung - Beziehung und Vertrauen

  Portfolio- und Asset-Management. Zyklische Überangebote werden mit steigender Nachfrage abgebaut, für den Abbau von strukturellen Leerständen sind Kreativität, Professionalität und objektspezifische Vermietungsstrategien notwendig.

 Die Ressourcen und Erfolgspotenziale eines Standortes lassen sich im Hinblick a) auf die Schlüsselanforderungen des Marktes und b) im Vergleich zur Konkurrenz, zunächst allgemein mit der Methode der Stärken-/ Schwächenanalyse bewerten. 

Abi63 - Kontakt und Zweck
Abi63 - Kontakt und Zweck

Indikatorbündel haben die Aufgabe, die Spitzenkennzahlen des Systems analytisch bezüglich der sie dimensionierenden Einflussgrößen zu erklären.

 Die Kommune handelt nicht nur als Eigentümer ihrer Liegenschaften, sondern gleichzeitig auch immer im gesamtstädtischen Auftrag. Deshalb spielt die Kommune bei der befristeten Entwicklung geeigneter Liegenschaften durch kulturwirtschaftliche Nutzungen eine große Rolle. 

 Außerhalb der festgelegten Vorranggebiete ist die Errichtung von Windkraftanlagen  ausgeschlossen. Hierzu zählen Schutzwälder, Bannwälder, Nationalparks, Naturschutzgebiete, Kernzonen der Welterbestätten. 

 

 Für die Standortentwicklung müssen Aspekte für typische Gewerbeflächen der Industrie-, Gewerbe-, Dienstleistungs- oder Logistikunternehmen berücksichtigt werden. Bei der Flächennutzung entstehen Konflikte zwischen Wohnen und Arbeit.

 Eine Standortbilanz macht Zusammenhänge zwischen Zielen, Geschäftsprozessen, Standortressourcen und Geschäftserfolg transparenter. Durch das Hinterfragen komplexer Prozesse wird die Basis für zukünftige Verbesserungsmöglichkeiten gelegt. 

 Die Stadtentwicklung schafft Rahmenbedingungen für die Mobilität. Räumliche Mobilität ihrerseits verändert im Gegenzug wiederum die Stadt. Es geht um unterschiedliche Entwicklungen u.a. bei Regionalisierungs- und Reurbanisierungsprozessen, um die Wechselbeziehungen zwischen Mobilitäts- und Standortfaktoren.

Metropolregionen sind Knotenpunkte innerhalb vernetzter Güter- und Personenströme. Die Ausstrahlung von Knotenpunkten macht sich in Form intensiver Stadt-Umland-Beziehungen und Pendlerströme bemerkbar. 

 

 Zwischen Stadtentwicklung und räumlicher Mobilität bestehen komplexe Wechselbeziehungen. Die Stadtentwicklung schafft Rahmenbedingungen für die Mobilität. Räumliche Mobilität ihrerseits verändert im Gegenzug wiederum die Stadt. 

Der Einsatz erneuerbarer Energien führt zu einer Verlagerung der Energieerzeugung in ländliche Räume. Kommunale und regionale Gebietskörperschaften, Regionalverbände erhalten mit der Energiewende neue Gestaltungsaufgaben. 

 Flüsse prägen und begründen die Strukturen einer Stadt, eine Flusslage ist für viele Bürger einer Stadt nicht zuletzt auch identitätsstiftend (Kölle am Rin). Eine attraktive Wasserkulisse ist Treibstoff für die Stadtentwicklung. 

 Eine Standortbilanz macht Zusammenhänge zwischen Zielen, Geschäftsprozessen, Standortressourcen und Geschäftserfolg transparenter. Durch das Hinterfragen komplexer Prozesse wird die Basis für zukünftige Verbesserungsmöglichkeiten gelegt. 

Direkt zum Wirtschaftswissen: 

 https://www.beckinfo.de/wirtschaftswissen/

   

Direkt zum Beruf:

https://www.rheinmaingeschichten.de/beruf/

  

Direkt zum Katalog der

Deutschen Nationalbibliothek

https://portal.dnb.de/opac.htm?query=Becker+Lesebogen&method=simpleSearch 

Denkstudio für strategisches Wissensmanagement zur Analyse mittelstandsorientierter Businessoptionen auf der Basis von Personalbilanzen und Standortbilanzen, Jörg Becker, Friedrichsdorf

Ein Beobachterstatus setzt voraus, dass man in der Lage ist, sich mittels eigener Beobachtungen direkt vor Ort ein Bild vom Geschehen zu machen. Das wichtigste Kapital eines Standortbeobachters ist seine absolute Unabhängigkeit. 

Eine Volkswirtschaft ist ein sich ständig veränderndes und entwickelndes System, abhängig von den sich wandelnden ökonomischen und gesellschaftlichen Systemen, in die es eingebettet ist. Will man die zahllosen Wirkungsbeziehungen verstehen, braucht man ein selbst wandlungsfähiges Gedankengebäude, das sich zeitnah neuen Situationen anpassen kann.

Es geht um eine Bewertung des „Unbewertbaren“, d.h. die

 

Bewertung von (nach manchen Auffassungen) nicht bilanzierbaren Standortwerten. Eine Die Standortbilanz macht Zusammenhänge zwischen Zielen, Geschäftsprozessen, Standortressourcen und Geschäftserfolg transparenter: die Verwendung der Standortressourcen wird dokumentiert und Zielerreichungen hieraus werden bilanziert. Durch das Hinterfragen komplexer Prozesse wird die Basis für zukünftige Verbesserungsmöglichkeiten gelegt.

Es geht um: Erfolgskritischen Umgang mit „weichen“ Ressourcen des Standortkapitals, mehr Transparenz für eine komplizierte Standortumwelt, einfache und gewichtete Standortanalyse, Eigenbild- und Fremdbildanalyse des Standortes, welcher Bereich des Standortes soll bilanziert werden? Welche Vision, welches Leitbild hat der Standort für sich entwickelt? Mit welchen Strategien soll das Leitbild umgesetzt werden?

Entscheidend für die Wettbewerbsfähigkeit und ökonomischen Erfolgschancen sind insbesondere die Standortfaktoren Bildung, Innovationsfähigkeit, Internationalität, Erreichbarkeit Agglomerationen, Qualifikation Arbeitskräfte, Bildungsniveau, zukunftsträchtige Branchen, städtische Lebensqualität, Diversität, kulturelle Offenheit. Von großer Bedeutung ist in jedem Fall die jeweilige Ausprägung wissensintensiver Wirtschaftszweige, da von diesen die größten Beschäftigungsimpulse ausgehen

Es ist bereits ein schwieriges Unterfangen, einen Standort mit allen Facetten und Dimensionen seiner Standortfaktoren möglichst wirklichkeitsnah abbilden zu wollen. Zu komplex sind manche der Standortfaktoren, zu wenig transparent sind manche dynamische Wirkungsbeziehungen untereinander und zu vieles spielt sich unter der Oberfläche oder hinter den Fassaden des Standortes ab. Wenn schon die Bewertung dieses  Jetzt und Heute nicht so einfach ist wie es manchmal scheint, um wie vieles schwieriger dürfte daher eine genaue Analyse des Morgen und Übermorgen sein.

Erfolgsfaktoren der Standortentwicklung: stark vernetztes Wirtschaftssystem, Nutzung Clusterpotentiale, gute demografische Ausgangsbedingungen, positive Übertragungseffekte aus Hochschul- und Forschungseinrichtungen, Fokussierung auf technologieorientierte und wissensintensive Wirtschaft

Wenn der Standortwettbewerb immer weniger über Faktoren wie Gewerbesteuern bestritten werden kann, muss nach anderen, tiefer liegenden, bisher noch ungenutzten Faktoren gesucht werden. Das Geschäftsumfeld wird dem Standort mit seinen Akteuren immer mehr eine positive Grundhaltung auch zu aufwendigen Analysen abverlangen. Es wird sich dann schnell herausstellen, wer Probleme lösen kann und wer nicht. Schwierigkeiten ergeben sich dadurch, wenn es darum geht etwas zu bewerten, das man nicht mit dem Millimetermaß des Kämmerers angehen kann.

Nicht alles was gemessen wird, muss deshalb auch von Bedeutung sein; nicht alles was wichtig ist, muss deshalb auch zu messen sein. Die wichtige Frage lautet somit: ist ein Standort überhaupt messbar? Die Antwort ist: Ja, denn auch Bewertungen hierzu sind fassbare, erfragbare Realitäten. Wer Transparenz scheut, hat meist nur geringes Vertrauen in sein eigenes Beurteilungsvermögen und hat in einer immer mehr wissensorientierten Wirtschaftswelt immer weniger Chancen. Ein Potential-Bild macht deutlich, wie der Standort in seinem Inneren mit allen seinen mehr oder weniger versteckten Wirkungsbeziehungen funktioniert, gemeinsame Zielsetzungen können damit besser aufeinander abgestimmt werden.

Szenarien bieten uns eine Grundlage für die Bewertung potenzieller Resultate in der Zukunft, die im Gegenzug mit darüber bestimmen, welche Entscheidungen wir treffen. Für die Entwicklung von Szenarien verwendete Einflussfaktoren werden von unterschiedlichen Personen(Entscheidern) meistens auch unterschiedlich gewichtet. Im Einzelfall hängt dies wesentlich davon ab, für wie wahrscheinlich man das Eintreffen eines bestimmten Ereignisses hält. Wer nur ein einziges Szenario entwirft, betreibt kein Risikomanagement. Da er seinen gesamten Einsatz auf ein einziges Ergebnis wettet. Und meint, für ihn gäbe es keine Alternativen. Und er mit Sicherheit zu wissen glaubt, was die Zukunft bringen wird.