Rhein Main Storytelling - Region, Ballungsraum, Metropole, Kommune, Umland, Industriegeschichte

22 Werkzeuge für die produktive Unterstützung von Wirtschaftsförderung

 Frei zugängliche Daten (Open Data) können für manche von großem Wert sein und neue Geschäftsmodelle ermöglichen. So meinen Experten, dass beispielsweise offene Verkehrs-, Wetter- oder Geodaten in Deutschland ein Potenzial von 12 bis 130 Milliarden Euro haben könnten. Hiervon könnte ein volkswirtschaftliches Potenzial von über vierzig Milliarden gehoben und bis zu 20.000 neue Arbeitsplätze entstehen. Experten wünschen sich, der Bund solle mehr Daten öffentlich zugänglich machen (es sei denn, es sprechen Gründe beispielsweise des Datenschutzes dagegen): dazu gehören insbesondere alle Informationen ohne Personenbezug. Zudem sollten die Daten maschinenlesbar sein und standardisiert zur Verfügung gestellt werden. Da der Wert solcher Daten oft von der Aktualität abhänge, sollten sie zeitnah veröffentlicht werden.

Informationsdienste - gemeinsames Fundament für Standortfaktoren
Informationsdienste - gemeinsames Fundament für Standortfaktoren

 Wirtschaftsförderung und Standortanalyse sind eng miteinander verzahnt, keine der beiden Seiten dieses Begriffspaares ist jeweils ohne die andere richtig handlungsfähig.  Beide Funktionen bedingen und befruchten sich gegenseitig. Beide Seiten begründen sich auf dem gemeinsamen Fundament der Standortfaktoren.   

Unmöglich, dies alles ohne Transparenz schaffende Hilfen zu überschauen und quasi nur „aus dem Bauch“ zu steuern.

  

Becker Standortbilanz - Wirkungen zwischen Standortfaktoren abbilden
Becker Standortbilanz - Wirkungen zwischen Standortfaktoren abbilden

 

Für die Standortentwicklung gibt es manchmal Situationen, in denen zwar Zielvorstellungen bestehen und vorgegeben werden, dazu aber keine entsprechende Zielevaluation implementiert wird. 

 

In diesem Fall würde der Standort ohne Kompass oder geeignete Feedback-Instrumente losziehen und daher auch nicht wissen, wie viel des Weges bereits zurückgelegt wurde und wo genau man nun eigentlich steht.

 

Abi63 - Prüfung der Beziehungen und Abhängigkeiten
Abi63 - Prüfung der Beziehungen und Abhängigkeiten

  Wissensmanagement ist „der“ Stellhebel für Zukunftsfähigkeit

 Den Wert eines Unternehmens ermittelt man immer mehr dadurch, indem man auf das Verhältnis von Daten, Informationen und Wissen schaut. 

Unternehmen, die sich „informationalisieren“ können, werden besser dastehen als solche, die dies nicht können.

  

Wissens ist das Wertvollste, was ein Unternehmen besitzt: der einzige Rohstoff, der sich durch Gebrauch vermehren lässt

    

 

Mittelstand Entscheidungsunterstützung

 

Informationsverdichtete Managementwerkzeuge

 

Direkt zum Buchshop:

https://www.bod.de/buchshop/personalbilanz-lesebogen-352-mittelstand-entscheidungsunterstuetzung-joerg-becker-9783743152618

Becker - transparent mit Standortbilanz
Becker - transparent mit Standortbilanz

 

Für die Standortwahl werden die ertragsunabhängigen Faktoren noch stärker als bisher ins Gewicht fallen.

  

Ohne ein auf Standortfragen geeichtes Verfahren geraten die politisch und fachlich Verantwortlichen in Gefahr, ein so komplexes und vernetztes Gebilde wie einen Standort mit allen seinen Besonderheiten wie im Blindflug steuern zu müssen.

   

  

Das Medium Standortbilanz steigert die Servicequalität der Kommune und stellt für sie einen weiteren Kommunikationskanal dar, um die Ressourcen und qualitativen Vorteile des Standortes nach außen zu tragen.

Das Konzept einer Standortbilanz verbindet Selbst- mit Fremdeinschätzung und bietet somit zweierlei Mehrwert: einerseits wird damit die Selbstwahrnehmung des Standortes analysiert, andererseits wird die Wahrnehmung aus Sicht von Investoren hinterfragt. 

Über die Beratung der planenden Verwaltung hinaus kann mit Hilfe der Standortökonomie bei Schlüsselakteuren ein gemeinsames fachliches Verständnis hergestellt und gegenüber den Bürgern eine allgemeine Aufklärungsfunktion wahrgenommen werden.

 

Informationsdienste - Niveau, Dynamik und Schwung
Informationsdienste - Niveau, Dynamik und Schwung

 

Der Standort muss kontinuierlich prüfen, welche Kompetenzen er selbst "besitzen" muss und welche er von außen einkaufen kann/muss.

   

Kein Standort kann sich in Zukunft in diesem Bereich Unwissen leisten.

   Offenheit für neue Entwicklungen muss darauf angelegt werden, Richtungen vorzugeben, Impulse zu setzen und dabei mit möglichst vielen Entwicklungspartnern systematisch und zielorientiert zusammenzuarbeiten.   

Direkt zur Schule:

https://www.rheinmaingeschichten.de/schule/

 

Direkt zum Mittelstand:

https://www.beckinfo.de/mittelstand/

 

  Direkt zum Katalog der

Deutschen Nationalbibliothek

https://portal.dnb.de/opac.htm?query=Becker+Lesebogen&method=simpleSearch

 

Entscheidend für die Wettbewerbsfähigkeit der Standorte ist in der wissensbasierten Digitalen Wirtschaft die Verfügbarkeit von qualifiziertem Personal. In Zeiten des Wettbewerbs um die besten Köpfe geht es um eine international konkurrenzfähige Ausbildungsqualität: diese schließt auch die Qualität der schulischen Ausbildung mit ein. 

 

Wirtschaftsförderung befasst sich, möglichst in gestaltender Weise, mit Standortfaktoren.  

 

Der Standort wäre  gut beraten, sich ein umfassendes Rahmengerüst zu schaffen, innerhalb dessen zukünftige Entwicklungen auf einer einheitlichen Kommunikationsplattform mit einer durchgängig bruchfreien Systematik diskutiert, abstimmfähig gemacht und dann auch entschieden werden könnten.

  

Eine Möglichkeit hierzu bietet die ebenso umfassende  wie transparente Vorgehensweise mit Hilfe einer Standortbilanz.

  

 Gäbe es in der Rhein-Main-Region keinen Verkehrsverbund, so müsste er erfunden werden: täglich nutzen im Raum der Metropolregion etwa zweieinhalb Millionen Menschen Regionalbahnen, U-Bahnen, S-Bahnen, Straßenbahnen und Busse. Und das mit einem Fahrplan, einem Fahrschein und einem Fahrpreis. Aus einem System zufällig fahrender Züge wurde ein integrierter Verbund (mit normalerweise einem Zug je Stunde).

  Impulsgeber für die Digitale Wirtschaft sind u.a.: 

Neue Ideen 

Venture Capital  

Wachstumsmotor für die Wirtschaft sind sogenannte Gazellen, d.h. schnell wachsende Start-Ups 

Becker Standortbilanz - Hanauer Klimaschutz
Becker Standortbilanz - Hanauer Klimaschutz

 Da Hanau im 2. Weltkrieg fast völlig den Bomben zum Opfer fiel, wurde vor allem im Innenstadtbereich ein Großteil der Wohngebäude in der Zeit zwischen Kriegsende und etwa 1979 errichtet. Heute hat dies aber hohe Energieverluste über Außenbauteile und Lüftungswärmeverluste zur Folge.  

  

Standortprozesse sind komplex und werden von zahlreichen, manchmal nur schwer oder nur indirekt wahrnehmbaren Faktoren beeinflusst, die gelegentlich nicht vorhergesehene oder einkalkulierte Konsequenzen mit sich bringen: unmöglich, dies alles ohne Transparenz schaffende Hilfen zu überschauen und quasi nur „aus dem Bauch“ zu steuern.

 

 Für Arbeitgeber auf der Suche nach Führungspersonal steht interkulturelle Kompetenz ganz oben auf ihrer Wunschliste  

Hierbei zählt das Gespür, mit verschiedenen Kunden zusammenzuarbeiten und mit unterschiedlichen Arbeitsbedingen und Kulturen zurechtzukommen.

 

Direkt zum

Jörg Becker - Gesamtsortiment

 

bei BoD: 

https://www.bod.de/buchshop/catalogsearch/result/?q=J%C3%B6rg+Becker

  

bei Xinxii:

https://www.xinxii.com/adocs.php?aid=17558

 Ziel der Standortstrategie muss sein, natürliche Stärken des Standortes zu stützen und potentielle Schwächen zu mindern. So ist es kaum möglich, die Grundausrichtung eines Standortes (z.B. Touristik, unberührte Natur, Schwerindustrie, Dienstleistung, niedrige Bevölkerungsdichte) diametral zu verändern. Vielmehr kommt es darauf an, für die individuell vorhandenen Standortbedingungen die geeigneten Nutzungen zu finden und umzusetzen.  

 Strategische Überlegungen der Wirtschaftsförderung sollten sich nicht nur auf einen einzigen Zielcluster beschränken. Vielmehr könnten dabei immer mehrere mögliche Cluster ins Auge gefasst und verglichen werden. Zumal ja von Standort zu Standort unterschiedlich bereits einzelne Cluster-Bausteine vorhanden sein sollten und deshalb im konkreten Fall für die Strategieentwicklung zu berücksichtigen sind. 

 Die IKT-Wirtschaft ist global vernetzt, von diesen Kontakten kann auch der Standort profitieren. IKT-Wirtschaft hat eine Querschnittfunktion für alle Branchen und Betriebsgrößen, d.h. an dem Kern-Cluster IKT-Wirtschaft könnten weitere Cluster angedockt werden. Eine Zusammenführung einzelner Glieder der Wertschöpfungskette lässt sich im Vergleich zu anderen Clusterzielen relativ leicht bewerkstelligen, da hoch qualifizierte IKT-Mitarbeiter sehr mobil und meist örtlich ungebunden sind. Die vorhandenen Büroimmobilien und Liegenschaften können meistens ohne große Investitionen auf die Bedürfnisse der IKT-Wirtschaft angepasst und umgestellt werden. Es sind keine langen Vorlaufzeiten notwendig, d.h. man kommt schnell zu sichtbaren Erfolgen.

 Was will der Standort erreichen ?  Welche Position am Markt will der Standort einnehmen ? Welche übergeordneten, langfristigen Ziele sollen verfolgt werden ? Gibt es eine explizite Standortvision ? Neue Vorreiterrollen können beispielsweise in innovativen Dienstleistungsmärkten übernommen werden.  Hierfür muss der Standort Anstrengungen intensivieren, fokussieren und miteinander vernetzen. Dabei ist die strategische Standortbilanz ein geeignetes Instrument, mit dem einerseits bereits von der Vision ausgehende Defizite und Versäumnisse offengelegt/sichtbar gemacht werden können, andererseits aber auch Potentiale und Handlungsspielräume aufgezeigt werden können.

 Wer in einem dynamischen Umfeld standortinterne und -externe Informationen schneller generieren und sie für strategische und operative Entscheidungen und Prozesse nutzen kann, kann hieraus am sichersten Wettbewerbsvorteile schöpfen. Leitbildziele Innovation und Bildung hierzu sind u.a.: Wissensarbeiter stärken und fördern, durchgängiges Bildungs-, Ausbildungs- und Weiterbildungssystem sichern, Grundlagenorientierte mit markt- und kundenorientierter Forschung und Entwicklung gemeinsam vorantreiben, „Time-to-market“-Entwicklungspotentiale ausschöpfen.

 Neue Arbeitsplätze entstehen vor allem in wissensintensiven Wirtschaftszweigen. Die Internationalisierung der Wirtschaft führt zu intensiveren regionalen Verflechtungen, Verschärfung des globalen Standortwettbewerbs und beeinflusst u.a. regionale Entwicklung, Sektorstruktur und Standortwahl. Die sektorale Struktur eines Standortes hat Einfluss auf seine zukünftige Anziehungskraft. Spezialisierungsvorteile und deren Standortgegebenheiten sind Bestandteil der ökonomischen Rahmenbedingungen. Räumliche Nähe zu verwandten Branchen fördert regionale Wertschöpfungsketten.

Abi63 - unentdeckte Welten
Abi63 - unentdeckte Welten

Akquisition Wachstumsmotor ITK-Wirtschaft  

Venture-Capital-Land Nummer eins ist nunmehr Berlin statt zuvor Bayern  

Das in der Hauptstadt angelegte Wagniskapital hat sich vervierfacht, im Freistaat ist es gesunken  

Berlin wirkt auch auf nichtdeutsche Gründer als Magnet und wird von Fachleuten  international in einem Atemzug mit London, Tel Aviv und Silicon Valley erwähnt

   

Die IKT-Wirtschaft zählt zu denjenigen Branchen, die ihr Wachstum von der Verarbeitung immer größerer Informationsmengen ableiten. Ein Wachstumsende ist nicht abzusehen. 

 

IKT-Wirtschaft ist global vernetzt, von diesen Kontakten kann auch der Standort profitieren

  

IKT-Wirtschaft hat eine Querschnittfunktion für alle Branchen und Betriebsgrößen, d.h. an dem Kern-Cluster IKT-Wirtschaft könnten weitere Cluster angedockt werden

  

Eine Zusammenführung einzelner Glieder der Wertschöpfungskette lässt sich im Vergleich zu anderen Clusterzielen relativ leicht bewerkstelligen, da hoch qualifizierte IKT-Mitarbeiter sehr mobil und meist örtlich ungebunden sind

  

Die vorhandenen Büroimmobilien und Liegenschaften können meistens ohne große Investitionen auf die Bedürfnisse der IKT-Wirtschaft angepasst und umgestellt werden

  

Es sind keine langen Vorlaufzeiten notwendig, d.h. man kommt schnell zu sichtbaren Erfolgen

  

 Die Zeiten, als ein Golfclub noch ein exklusiver Rückzugsort unter Gleichen war, sind vorbei. Mittlerweile gibt es in jeder größeren Stadt sehr teure und exklusive Fitnessstudios mit Wellnessbereich. Das Milieu der neuen Managertreffpunkte ist urban und in der Kultur- und Kreativszene verankert. Orte also, die von einem Golfplatz meilenweit entfernt liegen. Heute geht man Leuten eher aus dem Weg, die auch noch beim Sport nur das Geschäft im Sinn haben und einem Visitenkarten zustecken. 

 Wirtschaftsförderung-Zufriedenheitsanalyse: Wie zufrieden sind Sie mit dem Verständnis der Mitarbeiter für die Bedürfnisse des Unternehmens ? Wie zufrieden sind Sie mit erteilten Auskünften zum Verfahrensstand ? Wie zufrieden sind Sie mit Informationen über neue Entwicklungen und Regelungen ? Wie zufrieden sind Sie mit der Eigeninitiative der Verwaltungsstelle bei der Problemlösung bzw. Bearbeitung Ihres Anliegens ? 

 

Standortbilanzen können aus unterschiedlichen Sichtweisen (z.B. Innen- oder Außenbetrachtung), von unterschiedlichen Personen oder Stellen, für unterschiedliche Standorte oder auch nur Bereiche hiervon, für unterschiedliche Zeiträume und Zeitpunkte aufgenommen und zusammengestellt werden. Aufbau und Struktur bleiben hiervon unabhängig immer gleich. Durchgängig bruchfreie Systematik und Abstimmbarkeit heißt im Detail: einheitliche Abgrenzung und Zuordnung auf Faktoren-Cluster, einheitliche Bewertungsmethoden nach Quantität, Qualität und Systematik, eindeutige Zuordnung von Indikatoren von Standortfaktoren, einheitliche Definition und Interpretation von Indikatoren, eindeutige Zuordnung von Maßnahmen auf Standortfaktoren, einheitliche Strukturierung von Maßnahmen, eindeutige Verknüpfung von Faktoren nach Wirkungsstärke und –dauer.

 

 

Heterogenität innerhalb einer Metropolregion eröffnete Potentiale für Arbeitsteilung. Die Flächennachfrage wird beeinflusst durch veränderte Produktionsprozesse, neue Logistikkonzepte, lokalspezifische Faktorausstattung und Preise. Weit über die Hälfte der Nachfrage nach Gewerbeflächen kommt aus der Bestandsentwicklung bzw. dem Umkreis. 

 

Es existiert kein Markt für Standortfaktoren, auf dem sich ein in Euro und Cent ausdrückbarer Marktpreis darstellen ließe. Wirtschaftsförderer und Standortentscheider können mehr Informationsgewinn eher aus der richtigen Relation und Korrelation zwischen den jeweils identifizierten Standortfaktoren untereinander gewinnen.  

 Suburbanisierungstendenzen sind rückläufig, der Trend zu wachsenden Städten hält an. Die räumliche Arbeitsteilung zwischen Städten und Umland wird intensiver. Im verarbeitenden Gewerbe nimmt die räumliche Konzentration auf immer weniger Standorte zu. Die Bedeutung von Transportkosten für Standortentscheidungen sinkt aufgrund Verbreitung der Kommunikationstechnologien. Neue Arbeitsplätze entstehen vor allem in wissensintensiven Wirtschaftszweigen. Die Internationalisierung der Wirtschaft führt zu intensiveren regionalen Verflechtungen und einer Verschärfung des globalen Standortwettbewerbs. 

 

Als eine die damalige Zeit prägende Kulturepoche wirke Romantik als fortdauernde Anregung noch bis in die heutige Gegenwart. In Hessen gibt es viele Orte, die in der Zeit der Romantik und für die Romantik von Bedeutung waren. 

Direkt zur Schule:

https://www.rheinmaingeschichten.de/schule/

 

Direkt zum Mittelstand:

https://www.beckinfo.de/mittelstand/

  

Direkt zum Katalog der

Deutschen Nationalbibliothek

https://portal.dnb.de/opac.htm?query=Becker+Lesebogen&method=simpleSearch

 

Direkt zum

Jörg Becker - Gesamtsortiment

 

bei BoD: 

https://www.bod.de/buchshop/catalogsearch/result/?q=J%C3%B6rg+Becker

 

bei Xinxii:

https://www.xinxii.com/adocs.php?aid=17558